#17037 Monica Ozamiz Fortis
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Monica Ozamiz Fortis – #17037
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Der Vordergrund wird von einem horizontalen Streifen dominiert, der vermutlich eine Lichtung oder einen Weg darstellen soll. Dieser Bereich ist in warmen Gelb- und Brauntönen gehalten, was im Kontrast zu den kühleren Grüntönen steht, die sich im Hintergrund abzeichnen. Die Textur des Bildes ist auffällig; sie wirkt rau und körnig, was durch eine dicke Farbauftragung erzeugt wird. Dies verleiht der Szene eine taktile Qualität und verstärkt den Eindruck von Bewegung und Veränderlichkeit.
Die Komposition wirkt unruhig und fragmentiert. Es gibt keine klare Perspektive oder einen festen Blickpunkt. Stattdessen scheint die Aufmerksamkeit des Betrachters zwischen den verschiedenen Elementen hin- und herzuspringen. Dies könnte eine bewusste Entscheidung des Künstlers sein, um die Flüchtigkeit der Natur und die subjektive Wahrnehmung von Raum zu betonen.
Ein möglicher Subtext dieser Darstellung liegt in der Auseinandersetzung mit Vergänglichkeit und dem Verfall. Die vertikalen Linien der Baumstämme könnten als Symbole für das Leben interpretiert werden, während ihre fragmentierte Anordnung auf Zerbrechlichkeit und Verlust hindeutet. Das diffuse Licht könnte Hoffnung oder Erneuerung symbolisieren, die inmitten dieser Dunkelheit existiert.
Die Malerei evoziert eine Stimmung von Melancholie und Kontemplation. Sie lädt den Betrachter ein, innezuhalten und über die Beziehung zwischen Mensch und Natur nachzudenken – über ihre Schönheit, ihre Vergänglichkeit und ihre tiefe Bedeutung. Die Abstraktion der Formen und Farben verstärkt diesen Eindruck und ermöglicht eine persönliche Interpretation des Werkes.