Мазуровский Виктор 1859 не ранее 1923 Кавалерийский бой Холст масло часть 1 - Russian and soviet artists Русские и советские художники
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
часть 1 - Russian and soviet artists Русские и советские художники – Мазуровский Виктор 1859 не ранее 1923 Кавалерийский бой Холст масло
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
Sie können nicht kommentieren Warum?
Der Boden ist übersät mit gefallenen Soldaten, sowohl zu Pferd als auch zu Fuß. Ihre Uniformen liegen verstreut herum, was das Ausmaß der Gewalt und den Verlust von Leben verdeutlicht. Die Figuren sind in dramatischen Posen dargestellt – einige kämpfen verzweifelt, andere liegen am Boden, besiegt.
Im Hintergrund erheben sich Bäume, die durch eine leichte Unschärfe vom Geschehen im Vordergrund abgehoben werden. Der Himmel ist mit einem blassen Blau gemalt, das von der Staubwolke überzogen wird, welche die Szene zusätzlich in eine Atmosphäre des Chaos und der Zerstörung hüllt.
Die Farbgebung ist gedämpft, dominiert von Erdtönen – Braun, Grau und Olivgrün – was die Ernsthaftigkeit und Schwere des Themas unterstreicht. Die Lichtführung ist ungleichmäßig; einige Bereiche sind hell erleuchtet, andere liegen im Schatten, was die Dramatik der Szene verstärkt.
Die Komposition wirkt dicht und überladen, was den Eindruck von Hektik und Verwirrung erzeugt. Der Künstler scheint das Ziel gehabt zu haben, nicht nur eine Schlacht darzustellen, sondern auch die menschlichen Kosten des Krieges zu zeigen – die Angst, die Verletzungen, den Tod. Es liegt ein gewisser Fatalismus in der Darstellung; die Schönheit der Pferde und die Uniformen stehen im krassen Gegensatz zum Leid und zur Zerstörung, die sie verursachen. Die Szene suggeriert eine verloren gegangene Unschuld und die Sinnlosigkeit von Gewalt.