Ruthlessly destroy and destroy the enemy! (Kukryniksy) Soviet Posters (1917-1941)
Soviet Posters – Ruthlessly destroy and destroy the enemy! (Kukryniksy)
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Maler: Soviet Posters
Der Große Vaterländische Krieg hat die Plakatkunst in der Sowjetunion stark beeinflusst. Natürlich war das Hauptthema damals die Konfrontation mit dem Feind in Form des verhassten Nazi-Deutschlands. Es ist jedoch sehr interessant zu verfolgen, wie der Feind auf den Plakaten dieser Zeit dargestellt wurde. Unsere Generation, die mehr als ein halbes Jahrhundert nach dem Ende des Großen Vaterländischen Krieges aufgewachsen ist, ist daran gewöhnt, Hitlers Truppen als bösartige, starke, verräterische und verachtenswerte Feinde zu sehen.
Beschreibung des sowjetischen Plakats "Den Feind erbarmungslos besiegen und vernichten!"
Der Große Vaterländische Krieg hat die Plakatkunst in der Sowjetunion stark beeinflusst. Natürlich war das Hauptthema damals die Konfrontation mit dem Feind in Form des verhassten Nazi-Deutschlands. Es ist jedoch sehr interessant zu verfolgen, wie der Feind auf den Plakaten dieser Zeit dargestellt wurde.
Unsere Generation, die mehr als ein halbes Jahrhundert nach dem Ende des Großen Vaterländischen Krieges aufgewachsen ist, ist daran gewöhnt, Hitlers Truppen als bösartige, starke, verräterische und verachtenswerte Feinde zu sehen. In der Nachkriegszeit waren die Bilder von den Deutschen immer noch von Hass auf sie geprägt, aber es gab eine Tendenz, den Feind als intelligenten, berechnenden und daher sehr gefährlichen und schwierigen Gegner darzustellen.
Es ist nicht schwer zu erraten, warum die Nazis auf diese Weise dargestellt wurden. Damit sollten die Verdienste des sowjetischen Volkes um den Sieg über die deutschen Invasoren hervorgehoben werden. Nur ein wirklich starker und würdiger Herausforderer, und das war die Sowjetunion, konnte einen so schwierigen und mächtigen Feind besiegen. Während des Krieges wurde Hitlers Deutschland jedoch anders dargestellt.
Im Mittelpunkt standen die Niedertracht, die Gemeinheit und die Feigheit des Gegners, die ihn dazu brachten, den im August 1939 unterzeichneten Molotow-Ribbentrop-Pakt über den Nichtangriff zwischen der Sowjetunion und dem Dritten Reich zu verletzen. Das sowjetische Volk musste wissen, dass auf der anderen Seite der Frontlinie gegen es ein sehr gerissener und feiger Feind kämpft, der nicht so unbesiegbar ist, wie er sich vorstellt.
Genau so wurde Deutschland auf dem Plakat "Den Feind erbarmungslos besiegen und vernichten" dargestellt. Dieses Meisterwerk der sowjetischen Plakatkunst wurde 1941 von einer Gruppe von Plakatkünstlern, den Kukryniksy, bestehend aus M. Kupriyanov, P. Krylov und N. Sokolov, geschaffen. Das Plakat zeigt einen Soldaten der Roten Armee, der sich darauf vorbereitet, den Feind - den Führer des Dritten Reiches, Adolf Hitler - tödlich zu besiegen. Auf dem Plakat ist Hitler als kleiner, gebückter Mann dargestellt, der vor dem Angriff des sowjetischen Kriegers schrumpft. Die Idee des Plakats war einfach: Der Feind hat bereits Angst vor uns und deshalb steht der Sieg bevor, mehr noch, der Sieg ist nahe.
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Die Farbgebung ist reduziert und betont die zentrale Botschaft. Ein kräftiges Rot dominiert den Hintergrund und unterstreicht die Dringlichkeit und Gewaltbereitschaft. Der Text, ebenfalls in Rot gehalten, fordert zum Ruthlosen Zerstören und Vernichten des Feindes auf.
Die Zeichnung arbeitet mit vereinfachten, fast geometrischen Formen, die die Figuren und Objekte auf den Kern ihrer Bedeutung reduzieren. Die übertriebene Darstellung des Skeletts und die groteske Verzerrung des Kopfes verstärken den Eindruck von Entmenschlichung und Unterdrückung. Der Soldat wird als unbarmherzig und kraftvoll dargestellt, während der Feind als schwach, krank und entlarvt dargestellt wird.
Die subtextuelle Ebene dieser Darstellung ist von starker ideologischer Prägung. Der Pakt zwischen UdSSR und Deutschland wird hier als Verrat und als Instrument der Manipulation dargestellt. Die Zeichnung dient der Mobilisierung der Bevölkerung und der Rechtfertigung von Gewalt gegen den vermeintlichen Feind. Sie spielt mit der Angst vor dem Anderen und dem Untergang durch Verrat. Die Darstellung ist eindeutig darauf ausgelegt, eine feindselige Atmosphäre zu schaffen und die eigene Position als moralisch überlegen darzustellen. Der Fokus liegt auf der Zerstörung des Gegners und der Durchsetzung der eigenen Ideologie.