Marc Sasso (Abraxsis) Mark Sasso
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Mark Sasso – Marc Sasso (Abraxsis)
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Der Hintergrund besteht aus den Überresten hoher Gebäude, die offenbar durch die Drachenfeuer zerstört wurden. Die Architektur wirkt monumental und erinnert an gotische Kathedralen oder mittelalterliche Burgen, was einen Kontrast zur modernen Zerstörung schafft. Das Lichtspiel ist dramatisch; es unterstreicht die Hitze des Feuers und wirft lange Schatten, die die Szene zusätzlich bedrohlich wirken lassen.
Ein kleiner Vogel fliegt in der oberen Bildhälfte davon, ein Detail, das die Ausweglosigkeit der Situation und die Macht des Drachen verdeutlicht. Die Farbgebung ist insgesamt warm gehalten, mit dominanten Tönen von Orange, Gelb und Blau. Der goldene Rahmen umgibt das Geschehen und verleiht dem Werk eine gewisse Erhabenheit und fast sakrale Aura.
Die Darstellung deutet auf einen Konflikt zwischen Natur und Zivilisation hin. Der Drache, als Symbol für Urgewalten und ungezähmte Kräfte, scheint die menschliche Schöpfung zu unterwerfen oder gar zu vernichten. Es könnte sich um eine Allegorie auf die Vergänglichkeit von Macht und Reichtum handeln, oder aber um eine Darstellung der Zerstörungskraft, die in uns allen schlummert. Die städtische Umgebung, einst ein Zeichen menschlichen Fortschritts, wird hier zu einem Trümmerfeld, das die Ohnmacht des Menschen angesichts übermächtiger Kräfte verdeutlicht. Der Kontrast zwischen der filigranen Architektur und der rohen Gewalt des Drachen erzeugt eine Spannung, die den Betrachter in ihren Bann zieht.