Венера предостерегает своего сына Энея от убийства Елены Троянской 1650 * Luca Ferrari (1605-1654)
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Luca Ferrari (Venus preventing her son Aeneas from killing Helen of Troy) – Венера предостерегает своего сына Энея от убийства Елены Троянской 1650
Ort: Art Gallery of South Australia, Adelaide.
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Wer weiß es – bitte erzählen Sie mir die Handlung!
Kurz gesagt: Die Trojaner nahmen das Pferd als Geschenk an und gingen schlafen. Die Danaaner krochen heraus, öffneten die Tore von Troja und es begann ein entsetzliches Blutbad. Aeneas erwachte, erkannte, dass seine Familie in Gefahr war, und rannte los, um seinen Vater und seine Frau zu retten. Unterwegs sah er Helena, die Ursache allen Übels, und wollte sie töten. Aber die Mutter von Aeneas – selbst Venus (wenn man so will) – hielt ihn auf und sagte ihm, dass die Götter dieses Schachspiel schon lange vorher geplant hätten und dass es nicht seine Aufgabe sei, den Göttern die Karten zu verändern. Aeneas erkannte das und fügte sich.
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Eine zweite Frau versucht, ihn aufzuhalten. Sie legt ihren Arm zwischen ihn und das Ziel seiner Angriffe und wirkt dabei verzweifelt und beschützend. Ihre Kleidung, ein blaues Gewand, fließt dynamisch um sie herum, was die Intensität der Situation betont. Ihre Augen sind weit aufgerissen, ein Ausdruck von Angst und Hilflosigkeit.
Die dritte Figur, eine weitere Frau, sitzt auf dem Boden, ihre Hände sind in der Luft erhoben, ein Zeichen des Flehens oder der Überraschung. Ihr Blick ist fixiert auf den Krieger und spiegelt ebenfalls Panik und Hilflosigkeit wider. Sie ist in ein helleres Gewand gekleidet, das im Kontrast zu den dunkleren Tönen der anderen Figuren und des Hintergrunds steht.
Der Hintergrund ist düster und undurchsichtig, was die Aufmerksamkeit auf die Figuren lenkt und die emotionale Intensität der Szene verstärkt. Das Licht fällt dramatisch auf die Figuren, insbesondere auf den Krieger und die Frau, die ihn aufhalten möchte.
Die Komposition wirkt dynamisch und bewegt. Die Figuren sind eng aneinander gedrängt, was die Enge der Situation und die unmittelbare Gefahr unterstreicht. Die Farbgebung ist warm und kräftig, mit einem dominanten Rot, das Leidenschaft, Wut, aber auch Schutz symbolisieren kann.
Unterhalb der Oberfläche der Darstellung liegt eine komplexe Geschichte von Schutz, Zorn und Schicksal. Der Krieger scheint von einem starken Zorn getrieben zu sein, möglicherweise Rache oder Gerechtigkeit, während die Frau, die ihn aufhält, versucht, ihn von seinem Vorhaben abzubringen. Die sitzende Frau, offensichtlich das Opfer, repräsentiert die Verletzlichkeit und die Konsequenzen von Gewalt. Die Szene deutet auf einen Konflikt hin, der von stärkeren Kräften, möglicherweise göttlichen Interventionen, beeinflusst wird, was durch die dramatische Inszenierung und die Ausdruckskraft der Figuren betont wird. Hier wird ein Moment der Entscheidung eingefangen, in dem Schicksal und menschliche Handlungen aufeinandertreffen.