icebergs and mountains, greenland c1930 Lawren Harris (1885-1970)
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Lawren Harris – icebergs and mountains, greenland c1930
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Im Vordergrund breiten sich zahlreiche Eisberge aus. Ihre bläulichen und türkisfarbenen Farbtöne kontrastieren stark mit der Weißheit der Berge und erzeugen eine fast surreale Wirkung. Auch hier dominiert eine stilisierte Formensprache, die die natürlichen Formen reduziert und ihre monumentale Erscheinung betont. Die Eisberge wirken fast wie schwebende, kantige Skulpturen.
Das dunkle, ruhige Wasser, das die Eisberge und Berge reflektiert, verstärkt den Eindruck von Kälte und Isolation. Es dient als Spiegel, der die Farben und Formen der überirdischen Elemente verstärkt und die Tiefe des Bildes betont.
Die Komposition ist von einer gewissen Balance geprägt, wobei Berge und Eisberge sich in einem harmonischen Verhältnis zueinander befinden. Die Farbigkeit ist gedämpft und konzentriert sich auf eine begrenzte Palette von Weiß-, Grau-, Blau- und Türkistönen, was die Atmosphäre der Polargegend unterstreicht.
Das Bild evoziert eine Vielzahl von Assoziationen. Es könnte die Macht und Unberührtheit der Natur darstellen, aber auch die menschliche Ohnmacht angesichts dieser Naturgewalten. Die Vereinfachung der Formen und die gedämpfte Farbgebung verleihen der Darstellung eine gewisse Distanz und Melancholie. Es könnte auch eine Reflexion über die Vergänglichkeit und das Verschwinden sein, angesichts der sich langsam auflösenden Eisberge und der bedrohlichen Himmelskulisse. Insgesamt wirkt das Werk wie eine poetische Meditation über die Schönheit und die Einsamkeit der arktischen Region.