Barad Dur Roger Garland
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Roger Garland – Barad Dur
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Der Vordergrund wird von einer Art Felsformation eingenommen, deren dunkle, fast schwarze Töne einen starken Kontrast zum leuchtenden Inferno bilden, das sich dahinter entfaltet. Aus dieser Felswand scheinen organische, kugelförmige Strukturen hervorzuwachsen, die an groteske Früchte oder gar Augen erinnern und eine zusätzliche Ebene der Unheimlichkeit erzeugen.
Der Himmel ist von dramatischen Wolkenformationen durchzogen, deren Farbpalette von tiefem Rot bis zu Violett reicht. Ein bläulicher Lichtschein bricht sich durch diese Wolken, was einen Kontrast zur vorherrschenden Dunkelheit schafft und gleichzeitig eine gewisse Distanz zwischen dem Betrachter und der Szenerie suggeriert. Blitze zucken um den zentralen Turm, verstärken dessen Bedrohlichkeit und deuten auf innere Unruhe oder gar Zerstörung hin.
Die Farbgebung ist insgesamt intensiv und kontrastreich. Das Rot des Feuers und die Dunkelheit der Felsen stehen in einem spannungsvollen Verhältnis zueinander, während das Blau des Himmels eine gewisse Erleichterung bietet, jedoch nicht die düstere Atmosphäre auflöst.
Subtextuell scheint es sich um eine Darstellung von Macht, Unterdrückung und vielleicht auch Verzweiflung zu handeln. Die Festung könnte als Symbol für eine unbarmherzige Herrschaft oder ein System der Kontrolle interpretiert werden. Die organischen Strukturen im Vordergrund könnten die Korruption oder das Wachstum des Bösen symbolisieren. Der stürmische Himmel und die Blitze deuten auf innere Konflikte oder drohende Katastrophen hin. Die Gesamtwirkung ist eine von Furcht, Ehrfurcht und einer tiefen Melancholie.