Lise Lacaille – Mon Beau Sapin, De Lise Lacaille
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Lise Lacaille – Lise Lacaille - Mon Beau Sapin, De
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Ein Mann in einem dunklen Mantel und mit roter Schärpe steht über dem Baum gebeugt und hält eine Axt. Sein Gesichtsausdruck wirkt ernsthaft, fast nachdenklich. Er scheint die Verantwortung für diese Handlung zu tragen. Zwei Kinder, beide in roten Jacken gekleidet, sitzen auf dem Baumstamm und blicken erwartungsvoll auf den Mann. Ein drittes Kind, ebenfalls rot bekleidet, befindet sich am Fuße des Baumes und scheint ihm zuzusehen oder mit ihm zu interagieren.
Die Beleuchtung ist interessant: Das Gebäude wird von innen warm erleuchtet, was einen Kontrast zur kalten, dunklen Außenwelt bildet. Dieses Licht wirft lange Schatten und verleiht der Szene eine dramatische Tiefe. Im Hintergrund erstreckt sich eine verschneite Landschaft mit weiteren Bäumen und einem sanften Hügel, der in den nachtblauen Himmel übergeht.
Die Komposition ist sorgfältig aufgebaut. Der Baum fungiert als zentrales Element, um das sich die Figuren gruppieren. Die vertikale Ausrichtung des Gebäudes bildet einen Kontrast zur horizontalen Linie des Baumes und verstärkt so die räumliche Tiefe.
Subtextuell könnte die Darstellung eine Reflexion über Tradition und Familie im Kontext der Weihnachtszeit sein. Der geschlagene Baum symbolisiert den Beginn der Vorbereitungen für das Fest, während die Anwesenheit der Familie ein Gefühl von Zusammenhalt und Wärme vermittelt. Die ernste Miene des Mannes könnte auf die Ambivalenz des Handelns hinweisen – die Freude über das bevorstehende Fest steht im Kontrast zur Zerstörung eines lebenden Wesens. Das warme Licht aus dem Haus deutet auf Geborgenheit und Schutz vor der Kälte der Außenwelt hin, während die verschneite Landschaft eine gewisse Isolation andeutet. Insgesamt erzeugt das Werk eine melancholische Stimmung, die sowohl die Freude als auch die Vergänglichkeit des Lebens thematisiert.