The Nativity Giovanni Battista Pittoni (1687-1767)
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Giovanni Battista Pittoni – The Nativity
Ort: Fine Art Museum (Musée des Beaux Arts), Quimper.
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
Sie können nicht kommentieren Warum?
Neben ihr sitzt der ältere Mann, vermutlich Josef, dessen Gesicht von tiefen Falten gezeichnet ist, die sowohl Weisheit als auch Sorge widerspiegeln. Er stützt sich mit einem Stab ab und scheint in stiller Andacht zu verharren. Seine Kleidung ist schlicht und rustikal gehalten, was seine bescheidene Herkunft unterstreicht.
Über der Szene schwebt eine Wolke aus Licht und Ätherischem, aus der drei puttenartige Gestalten herabsehen. Sie sind mit weißen Gewändern bekleidet und halten Bänder oder Stoffbahnen in den Händen, die einen Hauch von himmlischer Bewegung und Feierlichkeit verleihen. Die Anordnung der Putti erzeugt eine dynamische Komposition und lenkt den Blick des Betrachters nach oben, hin zu einer möglichen göttlichen Präsenz.
Der Hintergrund ist dunkel gehalten, was die Figuren im Vordergrund hervorhebt und ihnen eine gewisse Dramatik verleiht. Das Licht fällt weich auf die Gesichter der Hauptfiguren und betont ihre Emotionen. Die grob strukturierte Holzwand hinter der Krippe verstärkt den Eindruck von Einfachheit und Bescheidenheit des Ortes.
Subtextuell scheint es um die Verbindung von Menschlichem und Göttlichen zu gehen. Die Szene ist geprägt von Intimität und Stille, doch gleichzeitig wird durch die himmlischen Elemente eine größere Bedeutung angedeutet – die Geburt eines heiligen Wesens, das die Welt verändern soll. Der Kontrast zwischen der einfachen Umgebung und der außergewöhnlichen Ereignis unterstreicht die Idee, dass Heiligkeit auch in den bescheidensten Umständen gefunden werden kann. Die Darstellung vermittelt ein Gefühl von Hoffnung, Frieden und dem Wunder des Lebens.