El Greco (y taller) – San Juan Evangelista Part 5 Prado Museum
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Part 5 Prado Museum – El Greco (y taller) -- San Juan Evangelista
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BEMERKUNGEN: 1 Ответы
DER APOSTEL JOHANN
Inmitten der Nähe zu Jesus, erstrahlt,
Das Wort durchdringt Johannes,
Als eine leuchtende Idee für die Welt.
Nur das, was Jesus sagte,
Erleichtert die Last der banalen Tage,
Und verspricht ein anderes Leben danach.
Ich kann mir nur sehr schwach vorstellen,
Welche Formen das Sein nach dem Tod hat,
Deshalb wende ich mich wieder zum Evangelium.
Es gibt eine Idee der Welt. Und Worte.
Es gibt Gras des toten Vergessens –
Ich mähe es, ich befreie mich davon…
Johannes überwand – oder er hatte nicht –
Zorn, Neid und andere Pfeile,
Die Sünden in die Seele stoßen.
Jerusalem ist sehr groß.
Wer begehrt darin nach weisen Büchern?
Die armen Viertel sind eng gedrängt.
Die Stadt, umgeben von Hügeln, Hügeln.
Heros Palast ist prächtig – wir
Sollten uns nicht von Prunk verführen lassen.
Gassen. Gänge. Sackgassen.
Schritte führen zu den städtischen Teichen.
Ein mächtiges Stück des Tempels ragt hervor.
Johannes erkannte die Bedeutung des Abendmahls
besser – denn er war erleuchtet –
als andere. Die Zukunft ist furchterregend.
Und auf Patmos war er im Geiste,
Erblickte die Zukunft, gefangen
Von Bildern – ihre Schichtung ist seltsam.
Offenbarung – ein Überblick über alle
Wichtigen Dinge bis in die fünfziger Jahre,
Bis zum zwanzigsten Jahrhundert.
Weiter geht es in den Code-Raum.
Durch das luftige, sonnige Zelt
Ist das dritte Jahrtausend herabgesandt worden.
Inmitten der Nähe zu Jesus, erstrahlt,
Johannes wusste, was danach kommen würde…
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Die Figur selbst ist schlank und elegant, mit einem langen, gewellten Haar, das einen Hauch von Melancholie ausstrahlt. Sein Gesichtsausdruck ist ernst und nachdenklich, die Augen blicken leicht gesenkt, was einen Eindruck von Kontemplation und innerer Einkehr vermittelt. Er trägt ein Gewand in leuchtendem Grün, das einen starken Kontrast zu dem roten Tuch bildet, das um seinen Körper drapiert ist. Das Rot wirkt fast wie ein Symbol für Leiden oder Märtyrerhaft.
Besondere Aufmerksamkeit erregt das Objekt, das er in der Hand hält: ein Kelch, aus dem Flammen aufsteigen. Diese Flammen sind nicht bedrohlich, sondern wirken eher als Zeichen der göttlichen Gegenwart und der Transsubstantiation. Die Hand, die den Kelch hält, ist kraftvoll gezeichnet, während die andere Hand in einer offenen Geste vor der Brust gehalten wird – eine Geste der Demut oder des Angebots.
Der Hintergrund, der in dunklen Grau- und Brauntönen gehalten ist, verstärkt die spirituelle Intensität der Szene. Die Wolkenformationen und die diffuse Beleuchtung suggerieren eine überirdische Sphäre, eine Verbindung zur göttlichen Welt.
Die Komposition wirkt dynamisch, trotz ihrer Vertikalität. Die diagonalen Linien der Gewänder und des Kelches lenken den Blick des Betrachters und erzeugen ein Gefühl der Bewegung. Insgesamt vermittelt das Bild einen Eindruck von spiritueller Hingabe, innerer Kraft und einer Verbindung zum Göttlichen. Der Kontrast zwischen dem strahlenden Grün, dem intensiven Rot und dem düsteren Hintergrund betont die spirituelle Tiefe und die symbolische Bedeutung der Darstellung.