Ruoppolo Giovanni Allegory of autumn Sun Giovanni Battista Ruoppolo (1629-1693)
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Giovanni Battista Ruoppolo – Ruoppolo Giovanni Allegory of autumn Sun
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Im Vordergrund ruht ein Satyr, dessen Körper halb Mensch, halb Ziege ist. Er lehnt lässig auf einem Stein, eine Rute in der Hand, und scheint in tiefer Entspannung versunken zu sein. Ein kleines Kind klammert sich an seinen Bein, was eine gewisse Zuneigung oder Beschützerinstinkt andeutet. Neben ihm sitzt ein kleiner Hund, der ebenfalls Teil dieser idyllischen Szene ist.
Hinter dem Satyr erblicken wir eine weibliche Figur, die möglicherweise eine Nymphe darstellt. Sie ist nackt und scheint sich inmitten der Reben zu bewegen, eine Flöte in ihren Händen haltend. Ihre Pose wirkt anmutig und leicht, fast wie im Tanz. Um sie herum tummeln sich Putten, kleine geflügelte Knaben, die das Spiel und die Freude verkörpern. Einer von ihnen scheint gerade Trauben zu pflücken, während ein anderer scheinbar in den Himmel blickt.
Die Farbgebung ist warm und reichhaltig, mit einem Schwerpunkt auf goldenen, roten und grünen Tönen. Diese Farben verstärken den Eindruck von Fülle, Reife und Wohlstand. Die Komposition wirkt dynamisch, obwohl die Figuren insgesamt eine Atmosphäre der Ruhe und Gelassenheit ausstrahlen.
Subtextuell könnte das Werk als Allegorie des Herbstes oder der Ernte interpretiert werden. Der Satyr repräsentiert möglicherweise die sinnliche Seite des Lebens und die Freude am Genuss, während die Nymphe für die Schönheit und Fruchtbarkeit der Natur steht. Die Putten symbolisieren die Unschuld und die spielerische Energie des Lebens. Insgesamt vermittelt das Bild ein Gefühl von Harmonie zwischen Mensch und Natur, sowie eine Feier der Fülle und des Überflusses. Es ist eine Szene, die sowohl sinnlich als auch poetisch wirkt und den Betrachter in eine Welt der Mythen und Fantasie entführt.