pcal ge pad 021301 Gil Elvgren (1914-1980)
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Gil Elvgren – pcal ge pad 021301
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Die Komposition ist durch einen deutlichen Kontrast zwischen der farbenfrohen Figur und dem dunklen Hintergrund gekennzeichnet. Die Farbgebung des Kleides dominiert das Bild und lenkt die Aufmerksamkeit auf die Frau. Das Licht fällt weich auf ihre Gesichtszüge und betont ihre Jugendlichkeit und Anmut. Der Hund ist in warmen, hellen Tönen gemalt, was seine Niedlichkeit unterstreicht.
Ein Kalenderblatt befindet sich rechts im Bild, welches den 13. Februar als Dienstagmittag ausweist. Die Integration des Kalenders deutet auf eine Verbindung zur Zeit und möglicherweise zu einem bestimmten Moment oder Ereignis hin. Es könnte auch als Symbol für Routine und Alltäglichkeit interpretiert werden, das in Kontrast zum idealisierten Bild der Frau und ihres Hundes steht.
Die Darstellung der Frau erinnert an die Ästhetik der 1950er Jahre, mit ihrem betont femininen Kleidungsstil und dem sorgfältig gestylten Haar. Es liegt eine gewisse Idyllik vor, die typisch für die Nachkriegszeit ist, in der ein Wunsch nach Normalität und Glückseligkeit herrschte. Die Darstellung des Hundes verstärkt diesen Eindruck von Geborgenheit und familiärer Wärme.
Subtextuell könnte das Bild als eine Verherrlichung des weiblichen Charmes und der häuslichen Ordnung interpretiert werden. Der Kalender deutet auf die Erwartungen an Frauen in dieser Zeit hin, nämlich eine Rolle im Familienleben zu spielen und den Haushalt zu führen. Gleichzeitig vermittelt das Lächeln der Frau jedoch auch ein Gefühl von Unabhängigkeit und Selbstbestimmung, was einen interessanten Spannungsbogen erzeugt. Die Signatur des Künstlers am unteren Rand deutet auf die persönliche Note hin, die dem Werk eine zusätzliche Ebene verleiht.