Portrait of a Lady (possibly Isabelle d’Almida) Hugh Barron (1745-1791)
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Hugh Barron – Portrait of a Lady (possibly Isabelle d’Almida)
Ort: Corcoran Gallery of Art, Washington.
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Die dargestellte Dame trägt ein helles Gewand mit floralen Mustern, das durch goldene Akzente an der Taille hervorgehoben wird. Ihre Arme ruhen auf dem Sims, wobei eine Hand nachdenklich den Unterarm stützt – eine Geste, die sowohl Kontemplation als auch eine gewisse Melancholie suggeriert. Ein roter Stoffteil fällt von ihrer Schulter herab und bildet einen dynamischen Kontrast zum hellen Kleid.
Der Hintergrund ist bewusst unscharf gehalten, wodurch die Figur in den Vordergrund getreten wird. Die Farbgebung des Waldes – tiefes Grün und Braun – erzeugt eine Atmosphäre der Dunkelheit und Geheimnisvolles. Der Himmel im Hintergrund scheint durchbrochen von Licht, was einen subtilen Kontrast zur Schwere des Waldes bildet.
Die Beleuchtung ist dramatisch; sie fällt von links auf die Frau und betont ihre Gesichtszüge und das Gewand. Die Haut wirkt weich und warm, während die Schatten tiefe Kontraste erzeugen. Dies verstärkt den Eindruck einer lebendigen, realen Präsenz.
Es liegt der Eindruck vor, dass die Dargestellte in einen Moment der Innenschau versunken ist. Ihre Haltung und ihr Blick lassen auf eine gewisse Distanzierung von ihrer Umgebung schließen. Möglicherweise deutet dies auf eine innere Zerrissenheit oder eine Reflexion über ihre Lebensumstände hin. Der Sims könnte als Symbol für eine Grenze interpretiert werden, die zwischen der dargestellten Frau und der Welt hinter ihr verläuft – eine Welt, die durch den dunklen Wald repräsentiert wird. Die florale Musterung des Kleides könnte auf Natürlichkeit und Schönheit hindeuten, während die Dunkelheit des Hintergrunds eine gewisse Bedrohung oder Ungewissheit andeutet. Insgesamt erzeugt das Werk einen Eindruck von Eleganz, Nachdenklichkeit und einer subtilen Spannung zwischen Licht und Schatten, Innenleben und äußeren Umständen.