Samir Sammoun – Verger en Fleur, St-Hilaire, De Samir Sammoun
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Samir Sammoun – Samir Sammoun - Verger en Fleur, St-Hilaire, De
Album-Navigation:

На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
Sie können nicht kommentieren Warum?
Die Komposition wirkt dicht und fast überwältigend. Die Bäume füllen den Großteil des Raumes aus und bilden ein geschlossenes Blätterdach, das nur vereinzelt Lichtdurchlässigkeit zulässt. Der Künstler hat eine impressionistische Malweise gewählt; die Pinselstriche sind deutlich erkennbar und verleihen der Darstellung eine lebendige Textur. Die Blüten selbst werden nicht detailgetreu wiedergegeben, sondern durch kurze, schnelle Striche angedeutet, was einen Eindruck von Bewegung und Vergänglichkeit erweckt.
Der Vordergrund wird von einem dichten Grasbewuchs eingenommen, dessen Farbgebung in den hellen Tönen des Hintergrundes verschwimmt. Dies verstärkt den Eindruck der Tiefe und lässt den Obstgarten noch weiter erscheinen. Die Lichtführung deutet auf einen sonnigen Tag hin, wobei das Licht die Blütenblätter sanft beleuchtet und Reflexe im Unterholz erzeugt.
Subtextuell könnte dieses Bild als Metapher für Fruchtbarkeit und Erneuerung gelesen werden. Die Blütezeit symbolisiert den Beginn eines neuen Lebenszyklus und steht für Hoffnung und Optimismus. Die üppige Vegetation vermittelt ein Gefühl von Überfluss und Wohlstand. Gleichzeitig kann die Vergänglichkeit der Blüten, angedeutet durch die impressionistische Malweise, eine melancholische Note hinzufügen und an die Flüchtigkeit des Augenblicks erinnern. Die geschlossene Komposition könnte auch als Symbol für Schutz und Geborgenheit interpretiert werden, ein Rückzugsort vor den Herausforderungen der Außenwelt. Die Abwesenheit von menschlichen Figuren verstärkt diesen Eindruck einer idyllischen, unberührten Natur.