jackson march storm, georgian bay 1920 Alexander Young Jackson (1882-1955?)
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Alexander Young Jackson – jackson march storm, georgian bay 1920
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Im Vordergrund erstreckt sich eine dunkle, wellenförmige Landschaft. Sie scheint aus Felsen oder Hügeln zu bestehen, deren Konturen verschwommen und in den düsteren Farbton integriert sind. Die Horizontlinie ist niedrig gehalten, was die monumentale Wirkung des Himmels noch verstärkt und dem Betrachter ein Gefühl der Erdrückung vermittelt.
Die Farbwahl ist bezeichnend für eine Atmosphäre von Schwere und Unruhe. Das Fehlen von klaren Linien und die Verwendung von breiten Pinselstrichen tragen zur Impression des Chaos bei. Es entsteht kein Gefühl von Klarheit oder Ruhe, sondern vielmehr ein Eindruck von überwältigender Naturgewalt.
Es lässt sich vermuten, dass der Künstler hier nicht primär eine realistische Landschaft abbilden wollte, sondern eher die emotionale Wirkung eines Unwetters einfangen sollte. Die Darstellung wirkt expressiv und subjektiv, als ob sie aus dem Inneren des Künstlers heraus entstanden wäre. Möglicherweise soll das Bild auch metaphorische Bedeutung haben – beispielsweise die Darstellung von innerem Aufruhr oder einer existentiellen Krise. Die düstere Stimmung und die bedrohliche Naturkulisse könnten für Gefühle der Angst, Unsicherheit oder Machtlosigkeit stehen. Der Betrachter wird in eine Situation des Unbehagens versetzt, konfrontiert mit den unberechenbaren Kräften der Natur und möglicherweise auch mit seinen eigenen Ängsten.