Matthew Locke William Charles Thomas Dobson (1611-1646)
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William Charles Thomas Dobson – Matthew Locke
Ort: Faculty of Music Collection, Oxford
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Ein auffälliges Merkmal sind seine langen, wallenden Haare, die in einem tiefschwarzen Farbton gehalten sind und bis zu den Schultern reichen. Sie verleihen ihm ein dramatisches Aussehen und unterstreichen seinen Status als Individuum von Bedeutung. Die Frisur ist typisch für die Zeit um 1680, was auf einen gewissen gesellschaftlichen Rang hindeutet.
Er trägt eine dunkle Robe oder Jacke mit breiten Ärmeln, deren Textur durch Pinselstriche angedeutet wird. Ein hellblaues Kragenband, verziert mit einer filigranen Brosche, bildet einen Kontrast zu der Dunkelheit des restlichen Gewandes und lenkt die Aufmerksamkeit auf den Halsbereich. Die Farbgebung ist insgesamt gedämpft; das dunkle Farbschema dominiert und erzeugt eine Atmosphäre von Würde und Ernsthaftigkeit.
Der Hintergrund ist fast vollständig in ein tiefes Grau getaucht, was dem dargestellten Mann mehr Raum gibt und ihn optisch hervorhebt. Die Dunkelheit des Hintergrunds verstärkt die Intensität seines Blicks und verleiht der Darstellung eine gewisse Schwere.
Subtextuell könnte das Gemälde auf einen Mann verweisen, der sich seiner Position bewusst ist und diese auch repräsentiert. Die direkte Konfrontation mit dem Betrachter deutet auf Selbstbewusstsein hin, während die dunkle Farbgebung und die dramatische Frisur möglicherweise eine gewisse Melancholie oder Kontemplation andeuten. Die sorgfältige Darstellung der Details – von den Haaren bis zur Brosche – lässt vermuten, dass es sich um ein Porträt einer Person handelt, deren gesellschaftliche Bedeutung hervorgehoben werden sollte. Die Abwesenheit jeglicher Landschaft oder anderer Elemente im Hintergrund konzentriert die Aufmerksamkeit vollständig auf die Persönlichkeit des Dargestellten und betont seine Individualität.