Rocks in Bex Félix Édouard Vallotton (1865-1925)
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Félix Édouard Vallotton – Rocks in Bex
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
Sie können nicht kommentieren Warum?
Die Farbgebung ist überwiegend in Grün- und Gelbtönen gehalten, wobei die Grüntöne unterschiedlich intensiv sind und eine gewisse Tiefe suggerieren. Die gelben Akzente, insbesondere an den Hängen, könnten Sonnenlicht oder veränderte Bodenbeschaffenheiten andeuten. Dunkle, fast schwarze Linien ziehen sich wie Risse durch das Grün, verstärken den Eindruck von Brüchen und Spalten und verleihen der Darstellung eine gewisse Dramatik.
Die Malweise ist eher expressiv; Pinselstriche sind sichtbar und tragen zur Textur der Oberfläche bei. Es scheint weniger um eine realistische Wiedergabe zu gehen als vielmehr darum, die Kraft und das Ausmaß der geologischen Prozesse hervorzuheben, die diese Landschaft geformt haben.
Ein möglicher Subtext könnte in der Vergänglichkeit der Natur liegen. Die Risse und Spalten könnten als Zeichen des Verfalls und der ständigen Veränderung interpretiert werden. Gleichzeitig vermittelt die Darstellung aber auch eine gewisse Monumentalität; die schiere Größe und Komplexität der Felsformationen wird spürbar. Es entsteht ein Eindruck von etwas, das über den menschlichen Maßstab hinausgeht – eine Landschaft, die seit Äonen existiert und sich weiterhin wandelt. Die Abwesenheit jeglicher menschlicher Elemente verstärkt diesen Eindruck von unberührter Natur und zeitloser Kraft.