Perseus slaying the dragoni Félix Édouard Vallotton (1865-1925)
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Félix Édouard Vallotton – Perseus slaying the dragoni
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BEMERKUNGEN: 2 Ответы
У художника драконы кончились, привёл крокодила, а название поменять забыл. Хотя где Персей и где драконы?
Есть старинный русский лубок "Баба-яга борется с крокодилом"
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Das reptilische Geschöpf, dessen Kopf mit weit geöffnetem Maul und scharfen Zähnen dargestellt ist, wirkt überrascht oder gar erstarrt angesichts der drohenden Attacke. Seine Schuppen sind detailliert wiedergegeben, was ihm eine fast realistische Textur verleiht. Es liegt am Strand, wobei ein Teil seines Körpers im Wasser versinkt, was die Szene zusätzlich dynamisch erscheinen lässt.
Zur Linken des Mannes sitzt eine nackte Frau, ihr Gesichtsausdruck von tiefer Besorgnis und vielleicht auch Verzweiflung geprägt. Sie hält sich mit den Händen vor das Gesicht, als ob sie sich vor dem Anblick der Gewalt schützen möchte oder die Ungewissheit des Ausgangs nicht ertragen kann. Ihre Pose wirkt passiv und kontrastiert stark mit der aktiven Rolle des Mannes.
Der Hintergrund besteht aus einem breiten, horizontalen Streifen in sanften Grüntönen, der den Himmel darstellt. Unterhalb davon erstreckt sich das Meer, dessen Oberfläche ruhig liegt. Am rechten Bildrand ist ein Felsen zu erkennen, der die Szene begrenzt und eine gewisse Enge suggeriert.
Die Komposition wirkt trotz des Dramas beinahe statisch, was durch die klare Abgrenzung der Figuren und den schlichten Hintergrund verstärkt wird. Die Farbgebung ist gedämpft, mit einem Fokus auf erdige Töne und das Blau des Meeres.
Subtextuell könnte die Darstellung als Allegorie für den Kampf gegen innere Dämonen oder Ängste interpretiert werden. Der Mann verkörpert dabei die kämpfende Seele, das reptilienartige Wesen die negativen Kräfte, und die Frau die betroffene Person, die Zeuge des Kampfes ist. Die Szene könnte auch als Metapher für Machtmissbrauch und dessen Konsequenzen gelesen werden, wobei der Stab als Symbol für Autorität dient, die auf Gewalt basiert. Die vermeintliche Erlösung durch den Mann bleibt jedoch ambivalent, da die Frau weiterhin von Sorge gezeichnet ist. Es entsteht ein Eindruck von einer unvollständigen oder zumindest fragwürdigen Lösung.