The surroundings of Lausanne Félix Édouard Vallotton (1865-1925)
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Félix Édouard Vallotton – The surroundings of Lausanne
Ort: Private Collection
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Der Blick wird nach unten gelenkt zu einer sanft abfallenden Hügellandschaft. Felder in verschiedenen Grüntönen erstrecken sich bis zum Horizont, unterbrochen von dunkleren Linien, die vermutlich Hecken oder Baumgruppen darstellen. Die Textur der Landschaft wirkt durch die Malweise aufgelöst und impressionistisch; einzelne Elemente verschwimmen zu einer harmonischen Einheit.
Im Vordergrund befindet sich eine Wiese, deren üppiges Grün mit vereinzelten gelben Blüten übersät ist. Am linken Bildrand steht eine einzelne Gestalt in dunkler Kleidung, vermutlich ein Landarbeiter oder Wanderer, der in die Ferne blickt. Diese Figur dient als menschlicher Maßstab und verleiht der Szene eine gewisse Intimität.
Die Komposition wirkt ruhig und ausgewogen. Die horizontalen Linien des Himmels und der Landschaft erzeugen ein Gefühl von Weite und Stabilität. Der Kontrast zwischen dem dunklen Himmel und dem leuchtenden Grün verstärkt die räumliche Tiefe und lenkt den Blick in die Ferne.
Subtextuell könnte das Bild eine Reflexion über die Beziehung zwischen Mensch und Natur darstellen. Die einsame Figur inmitten der weiten Landschaft deutet auf ein Gefühl von Einsamkeit oder Kontemplation hin, während die üppige Natur eine Quelle der Ruhe und des Trostes symbolisieren könnte. Die untergehende Sonne oder das dramatische Wolkenbild könnten zudem als Metapher für Vergänglichkeit und den Lauf der Zeit interpretiert werden. Insgesamt vermittelt das Werk einen Eindruck von Harmonie, Stille und einer tiefen Verbundenheit mit der Natur.