gunfighters csg004 jesse james 1847 1882 Lea F Mccarty
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Lea F Mccarty – gunfighters csg004 jesse james 1847 1882
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Das Pferd, auf dem er reitet, ist ebenfalls braun und wirkt kräftig, aber auch leicht erschöpft. Die Darstellung ist nicht detailreich, sondern eher impressionistisch, was dem Gesamteindruck eine gewisse Dynamik verleiht. Die Pinselstriche sind locker und schnell angebracht, was den Eindruck einer Bewegung vermittelt, als ob sich die Szene im Fluss befindet.
Der Hintergrund ist mit roten und orangefarbenen Farbtönen bemalt, die einen wirbelnden, fast stürmischen Effekt erzeugen. Dieser Hintergrund verstärkt das Gefühl von Gefahr und Unruhe, das von der Szene ausgeht. Es wirkt, als sei der Mann in eine Umgebung geworfen worden, die ihn herausfordert.
Die Gesichtszüge des Mannes sind ernst und konzentriert. Sein Blick ist nach links gerichtet, als ob er etwas beobachtet oder erwartet. In seinem Ausdruck liegt eine Mischung aus Entschlossenheit und vielleicht auch einer gewissen Melancholie. Es ist nicht nur eine Darstellung eines Mannes auf einem Pferd, sondern auch eine Studie über eine bestimmte Art von Mann – einen, der mit Härte und Gefahr konfrontiert ist, ein Mann der Freiheit, aber auch der Einsamkeit.
Die Farbgebung und die lockere Malweise lassen auf einen Versuch schließen, die Romantik des Wilden Westens einzufangen, ohne dabei in Klischees abzugleiten. Es scheint, als wolle der Künstler die Ambivalenz dieser Epoche und der Menschen, die sie prägten, darstellen – die Mischung aus Freiheit und Gewalt, aus Abenteuerlust und Verlust.