saxe1 Saxe
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Saxe – saxe1
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Über dieser Szene thront eine weitere Figur, weiblichen Anscheins und ebenfalls mit einem prächtigen Kopfschmuck geschmückt. Sie erhebt ihre Hände zum Himmel, als ob sie für die triumphierende Figur auf dem Pferd Fürsprache einlegt oder ihren Sieg feiert. Ein kleines Tier, möglicherweise ein Reh, sitzt neben ihr auf einer Art Thron oder Podest.
Die Farbgebung ist auffällig: das Weiß des Pferdes kontrastiert stark mit der Dunkelheit der Reiterfigur und dem leuchtenden Rot des Bodens. Der Hintergrund ist in einem dunklen Braunton gehalten, was die Figuren und ihre Handlung zusätzlich hervorhebt. Die Darstellung wirkt stilisiert und weist Merkmale einer frühen Kunstrichtung auf, wobei die Proportionen nicht naturgetreu sind und die Gesichtszüge eher idealisiert als realistisch wiedergegeben werden.
Subtextuell scheint es sich um eine allegorische Darstellung von Gut gegen Böse zu handeln. Das Pferd könnte für Stärke und Ritterlichkeit stehen, während die Schlange das Böse oder die Versuchung symbolisiert. Die Reiterfigur verkörpert möglicherweise einen Helden oder eine Schutzgestalt, die im Kampf gegen das Böse triumphiert. Die weibliche Figur über ihm deutet auf göttliche Unterstützung oder eine höhere Macht hin, die den Sieg ermöglicht. Das Reh könnte für Unschuld und Reinheit stehen, was die moralische Dimension der Szene unterstreicht. Insgesamt vermittelt das Bild ein Gefühl von Triumph, Schutz und der Überwindung des Bösen durch spirituelle Kraft.