Autoportrait – le temps vole Frida Kahlo (1907-1954)
Frida Kahlo – Autoportrait - le temps vole
Attribution bearbeiten
Laden Sie in voller Größe: 883×1141 px (0,3 Mb)
Maler: Frida Kahlo
Diese kreative Persönlichkeit wurde 1907 in Mexiko geboren. Trotz ihrer tragischen Biografie war sie eine heitere und lebensfrohe Frau mit einer geheimnisvollen Ausstrahlung und Träumen von einer neuen Zukunft. Dies ermöglichte es ihr, all ihren Kummer und Schmerz, ihre Tränen und den Verlust des Unbegreiflichen und vieles mehr in ihren Bildern auszudrücken. Gleichzeitig spiegelt Kahlos Werk nicht nur den Einfluss der mexikanischen Volkskultur und Kunst, sondern auch der europäischen Malerei wider.
Beschreibung des Gemäldes Selbstporträt von Frida Kahlo
Diese kreative Persönlichkeit wurde 1907 in Mexiko geboren. Trotz ihrer tragischen Biografie war sie eine heitere und lebensfrohe Frau mit einer geheimnisvollen Ausstrahlung und Träumen von einer neuen Zukunft.
Dies ermöglichte es ihr, all ihren Kummer und Schmerz, ihre Tränen und den Verlust des Unbegreiflichen und vieles mehr in ihren Bildern auszudrücken. Gleichzeitig spiegelt Kahlos Werk nicht nur den Einfluss der mexikanischen Volkskultur und Kunst, sondern auch der europäischen Malerei wider. Ein Stil der Naivität und Einfachheit, man könnte sagen, eine gewisse Grobheit, wird in ihren Gemälden hervorgehoben.
Ein Großteil ihrer Werke ist ihr selbst gewidmet, denn Frida war lange Zeit allein. Infolge eines Autounfalls war sie bettlägerig und wurde im Liegen gemalt. Es war dieses Ereignis, das ihr Leben auf den Kopf stellte. Aber auf keinem ihrer Selbstporträts ist sie glücklich oder lächelt. Sie ist immer ernst. Ihre Augenbrauen sind gerunzelt, über den Lippen hat sie eine schwache Ranke, die immer fest zusammengepresst ist. Ihr schwarzes, wunderschönes und langes Haar ist immer ordentlich zu einem Dutt am Hinterkopf zusammengesteckt oder liegt lose über ihren Schultern. Das Gesicht und der Hals sind offen.
Strenge und Charakterstärke sind in ihrem Selbstporträt zu spüren. Ihr langer und schöner Hals wird manchmal von einer Halskette umrahmt. Ihre Schultern sind gerade, ihr Kopf ist aufrecht und ihr Rücken ist gerade, was den Eindruck einer schönen und stolzen Haltung vermittelt. Die Farbgebung der Selbstporträts macht den Betrachter nachdenklich, da die meisten von ihnen grau und in dunklen Tönen gehalten sind. Dies unterstreicht sowohl die Strenge als auch die vielleicht nicht ganz gesunde oder krankhaft traurige Stimmung der Heldin.
Worüber könnte sie traurig sein? Über ihren gescheiterten Versuch, Mutter zu werden, oder vielleicht über das nicht so einfache Leben. Doch trotz dieses schweren Schicksals hinterließ Frida ein umfangreiches Werk von rund 200 Gemälden, Skizzen nicht mitgerechnet.
Adblock bitte ausschalten!
Кому понравилось
Пожалуйста, подождите
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Sie müssen sich anmelden
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).



















Sie können nicht kommentieren Warum?
Die Frau trägt ein weißes Oberteil mit zarten Spitzenbesätzen, was einen gewissen Kontrast zu ihrer sonst eher düsteren Bildsprache bildet. Um den Hals trägt sie eine dicke, dunkle Halskette, die eine gewisse Schwere und Bodenständigkeit vermittelt. Lange, dunkle Haare rahmen ihr Gesicht ein, und auffällige Ohrringe fallen ins Auge.
Im Hintergrund, auf einer Art Podest oder Tisch, befinden sich zwei markante Symbole: eine hölzerne, kreuzförmige Darstellung, die an ein Spielzeug oder eine Kindheitserinnerung erinnern könnte, und eine goldene Taschenuhr. Die Uhr, die eine vergangene Zeit anzeigt, ist besonders hervorzuheben. Sie ist nicht nur ein Zeichen für die Vergänglichkeit, sondern könnte auch auf die körperlichen Leiden und die Einschränkungen hinweisen, die die dargestellte Frau erlebte.
Die Farbgebung ist gedämpft, mit einer Vorliebe für dunkle Töne und gedeckte Farben. Der blaue Hintergrund wirkt kühl und distanziert und verstärkt den Eindruck der Isolation und des inneren Ernstes. Der orangefarbene Stoff im Hintergrund, der möglicherweise ein Vorhang ist, fügt eine weitere Ebene der Komplexität hinzu.
Subtextuell deutet das Bild auf eine Auseinandersetzung mit der Zeit, dem Schmerz und der Identität hin. Die Kombination aus Kindheitserinnerung (das Holzkreuz) und der unerbittlichen Uhr unterstreicht die Konfrontation mit der eigenen Sterblichkeit. Der direkte Blick der Frau impliziert eine Selbstbefragung und eine Suche nach innerer Stärke angesichts des Unvermeidlichen. Es scheint, als ob die Künstlerin versucht, die Kontrolle über ihre eigene Erzählung zu behalten, indem sie sich selbst in dieser fragilen, aber entschlossenen Pose darstellt. Die Komposition wirkt trotz der einfachen Elemente äußerst kraftvoll und vermittelt eine tiefe emotionale Intensität.