Pesne, Antoine (French, 1683-1757) French artists
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French artists – Pesne, Antoine (French, 1683-1757)
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Dies ist die Tänzerin Barbara Campanini, auch bekannt als Barbarina. Das Gemälde stammt aus dem Jahr 1745 und befindet sich im Schloss Charlottenburg in Berlin, Zimmer 356, an der Südwand.
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Das auffälligste Merkmal ist zweifellos das Kostüm der Frau. Es handelt sich um ein aufwendiges Kleid mit einem üppigen, weit ausladenden Rock, der mit roten Rosen bestickt ist. Der Stoff selbst scheint eine Art Brokat oder Damast zu sein, der mit einem zarten, fast grafischen Muster versehen ist. Die Ärmel sind eng anliegend, aber reich verziert, ebenso wie der tief ausgeschnittene Ausschnitt, der eine weiße Bluse oder ein Unterkleid freilegt. Ein Hut mit Blumenkränzen und einem Schleier schmückt ihren Kopf. Die Schuhe sind mit Fersen und kleinen Schnallen versehen.
In ihrer Hand hält die Frau einen runden Spiegel. Sie blickt darauf, als würde sie sich betrachten, doch der Spiegel zeigt uns nur einen Teil ihres Gesichts und die Umgebung.
Der Hintergrund ist verschwommen und lässt eine parkähnliche Anlage erkennen. Im linken Bereich steht eine klassische Skulptur auf einem Sockel, möglicherweise eine Darstellung einer Göttin. Rechts im Hintergrund erkennt man Teile einer Gartenarchitektur mit einem schmiedeeisernen Geländer und möglicherweise einer Laube. Die Farbgebung ist gedämpft, mit einem vorherrschenden Braunton, der durch die leuchtenden Farben des Kleides und der Rosen kontrastiert wird.
Die Darstellung suggeriert eine Szene der Intimität und Selbstreflexion. Der Spiegel dient hier als Instrument der Selbstdarstellung und der Inszenierung. Möglicherweise ist es eine Darstellung eines Moments der Vanität, der Schönheit und der Weiblichkeit. Der Garten, die Skulptur und die Architektur im Hintergrund unterstreichen den luxuriösen und kultivierten Charakter der dargestellten Person. Es lässt sich die Annahme ziehen, dass die Frau eine Angehörige des Adels oder des gehobenen Bürgertums ist, die ihre Position durch ihre Kleidung und die Umgebung zur Schau stellt. Die Kombination aus Pracht und Intimität verleiht dem Bild eine gewisse Komplexität und regt zu weiteren Interpretationen an.