#26842 Jesus De Perceval
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Jesus De Perceval – #26842
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Die Frau trägt ein Kopftuch, das ihre Haare bedeckt und ihr Gesicht teilweise verdeckt. Ihre Augen sind gesenkt, was einen Eindruck von Kontemplation oder sogar Trauer vermittelt. Sie hält ein Kind im Arm, dessen Gesicht ebenfalls nur schemenhaft erkennbar ist. Zwischen Mutter und Kind verläuft ein gelbes Band, das möglicherweise eine Verbindung symbolisiert, aber auch eine gewisse Distanz schafft. Die Hände der Frau sind deutlich zu sehen; sie wirken krampfartig und angespannt, was auf innere Anspannung oder Sorge hindeuten könnte.
Die Malweise ist geprägt von groben Pinselstrichen und einer gewissen Unvollkommenheit. Dies verleiht dem Bild eine rohe, unmittelbare Qualität. Die Figuren sind nicht naturalistisch dargestellt; ihre Formen sind vereinfacht und stilisiert, was die emotionale Wirkung verstärkt.
Subtextuell könnte das Werk als Reflexion über Mütterlichkeit, Verlust oder innere Konflikte interpretiert werden. Der dunkle Hintergrund und die gedämpfte Farbgebung tragen zur Schwere der Stimmung bei. Die Darstellung der Frau mit gesenktem Blick lässt Raum für Interpretationen über ihre Gefühle – ist es Resignation, Erschöpfung oder vielleicht auch eine stille Akzeptanz? Das Kind, dessen Gesicht im Schatten liegt, könnte als Symbol für Verletzlichkeit und Abhängigkeit verstanden werden. Insgesamt wirkt das Bild wie ein Ausdruck tief empfundener Emotionen, die in einer einfachen, aber eindringlichen Form dargestellt werden.