#26797 Jesus De Perceval
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Jesus De Perceval – #26797
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Die Frau wird in warmen, erdigen Tönen gemalt, während das Kind einen etwas helleren Farbton aufweist, was seine Unschuld und Verletzlichkeit unterstreicht. Ihre Haltung ist schützend; sie hält das Kind eng an sich, die Arme um es gelegt, als wolle sie es vor der Welt bewahren. Der Kopf der Frau ist gesenkt, ihr Gesicht wirkt ernst und nachdenklich, möglicherweise von Sorge oder Kummer gezeichnet. Die Augen sind geschlossen, was eine innere Einkehr andeutet, einen Moment des stillen Gebets oder der Reflexion.
Das Kind scheint sich an die Mutter zu klammern, sein Körper ist eng an ihren angepresst. Es wirkt passiv und abhängig, vollständig auf die Fürsorge der Frau angewiesen. Die Darstellung der Figuren ist stilisiert und vereinfacht; es werden keine detaillierten Gesichtszüge oder anatomischen Merkmale gezeigt. Stattdessen betont der Künstler die emotionale Essenz des Moments.
Der Hintergrund besteht aus groben, fast reliefartigen Strukturen in dunklen Farben. Diese Textur erzeugt eine Atmosphäre von Enge und Bedrohung, was im Kontrast zur Wärme und Geborgenheit steht, die von den Figuren ausgehen. Es könnte sich um eine Darstellung von Not oder Schwierigkeiten handeln, vor denen Mutter und Kind stehen.
Die Malerei scheint ein tiefes Gefühl der Menschlichkeit auszudrücken – das universelle Thema der mütterlichen Liebe und des Schutzes angesichts von Widrigkeiten. Die Abstraktion und die reduzierten Formen verstärken die emotionale Wirkung und laden den Betrachter dazu ein, seine eigene Interpretation auf das Werk zu projizieren. Es entsteht eine Stimmung der Melancholie, aber auch der Hoffnung und der unerschütterlichen Bindung zwischen Mutter und Kind.