Working In Marble Jean-Léon Gérôme (1824-1904)
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Jean-Léon Gérôme – Working In Marble
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
BEMERKUNGEN: 2 Ответы
Was an diesem Werk von Jérôme so interessant ist:
Erstens gibt es einen Einblick in das Atelier eines Künstlers des späten 19. Jahrhunderts.
Afrikanische Masken, rituelle Trommeln, allerlei magische Exotica. Ein Pfeifenkopf, Ordner mit Skizzen, Kostümelemente und Requisiten. Besonders auf das kleine Bild achten, das an der Wand hängt. Es ist ein Gemälde (oder eine Skizze für ein Gemälde) von Jérôme selbst: Pygmalion und Galatea http://gallerix.ru/storeroom/1691523208/N/1772206025/. Diese Technik war in diesem Jahrzehnt äußerst beliebt und wurde von Cézanne, Gauguin, Van Gogh und später auch von Matisse verwendet.
Zweitens wird das Thema des Künstlers und seines Modells als vielschichtig dargestellt. Hier gibt es Malerei und Skulptur, eine lebende Person und eine Statue, sowie den Prozess, der vielleicht wichtiger ist als das Ergebnis. Darüber hinaus darf man nicht vergessen, dass es sich um ein Autoporträt von Jérôme handelt.
Lassen Sie dieses Gemälde von Jérôme aus dem Jahr 1890 in Erinnerung bleiben, wenn wir Magritts Werk Die Verwirklichung des Unmöglichen aus dem Jahr 1928 betrachten. http://gallerix.ru/storeroom/656483613/N/1712268790/ Auch das ist übrigens ein Autoporträt.
Wonderful piece Art.
Sie können nicht kommentieren Warum?