36968 Francesco di Giorgio Martini (1439-1501)
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Francesco di Giorgio Martini – 36968
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In ihrem Arm hält sie ein Kind, dessen Blick dem Betrachter zugewandt ist. Die Darstellung des Kindes wirkt lebendig und natürlich, mit einer gewissen Unbeschwertheit in der Haltung. Seine Kleidung weist ebenfalls goldene Akzente auf, die eine Verbindung zur Mutterfigur herstellen.
Zu beiden Seiten der zentralen Figuren sind zwei weitere Personen dargestellt, vermutlich Engel. Sie sind in schlichte Gewänder gehüllt und scheinen dem Betrachter zugewandt zu sein, ihre Blicke voller Demut und Verehrung. Die Engel sind etwas blasser gemalt als die Hauptfiguren, was sie optisch hervorhebt und ihnen eine überirdische Qualität verleiht.
Den Figuren liegt ein goldenes Heiligbild auf, das mit filigranen Ornamenten versehen ist. Dieses Element verstärkt den religiösen Charakter des Werkes und unterstreicht die Bedeutung der dargestellten Personen. Die Farbgebung ist insgesamt warm gehalten, wobei Goldtöne eine wichtige Rolle spielen und dem Bild einen Hauch von Pracht verleihen.
Die Komposition wirkt harmonisch und ausgewogen. Die Figuren sind eng beieinander angeordnet, was ein Gefühl von Nähe und Verbundenheit vermittelt. Der Hintergrund ist dunkel gehalten, wodurch die Figuren stärker ins Licht getreten werden und ihre Konturen deutlicher hervortreten.
Subtextuell könnte das Bild eine Botschaft der mütterlichen Liebe, des Glaubens und der Hingabe vermitteln. Die Darstellung der Mutterfigur mit ihrem Kind symbolisiert möglicherweise die Verkörperung von Güte und Mitgefühl. Die Anwesenheit der Engel unterstreicht den göttlichen Charakter der Szene und deutet auf eine höhere Macht hin, die über das irdische Dasein wacht. Insgesamt erweckt das Werk einen Eindruck von Würde, Feierlichkeit und spiritueller Tiefe.