TheHill Hampstead Ernest Arthur Rowe
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Ernest Arthur Rowe – TheHill Hampstead
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
Sie können nicht kommentieren Warum?
Hinter dem Teich erhebt sich eine filigrane Pergola, deren Holzbalken von üppiger Vegetation überwuchert sind. Diese Ranken und Blätter verschmelzen fast mit den dahinterliegenden Bäumen und Büschen, wodurch ein dichtes, grünes Hintergrundbild entsteht. Die Pergola führt das Auge in die Tiefe des Gartens, zu einer weiteren Struktur, die an eine kleine Kapelle oder einen Pavillon erinnert. Auch diese ist von Pflanzen umrankt und scheint harmonisch in die natürliche Umgebung integriert zu sein.
Die Farbpalette ist gedämpft und weist pastellartige Töne auf – sanfte Grüntöne, Violett- und Rosanuancen dominieren das Bild. Diese Farbwahl trägt zur ruhigen, fast verträumten Atmosphäre bei. Das Licht wirkt diffus und gleichmäßig verteilt, was den Eindruck einer leicht bewölkten Tageszeit verstärkt.
Die Komposition ist sorgfältig ausgearbeitet. Die Symmetrie des Teiches und der Pergola wird durch die organische Form der Bäume und Büsche aufgebrochen, wodurch eine ausgewogene Balance zwischen Ordnung und Natürlichkeit entsteht. Der Blick wird gezielt in die Ferne gelenkt, was dem Betrachter einen Eindruck von Weite und Unendlichkeit vermittelt.
Subtextuell könnte das Werk als Darstellung eines idealisierten Gartens interpretiert werden – ein Ort der Ruhe, Kontemplation und Schönheit, abseits des Trubels der Welt. Die leicht melancholische Stimmung könnte auf eine Vergänglichkeit hindeuten, die selbst in der scheinbaren Ewigkeit der Natur vorhanden ist. Der Garten wird somit zu einem Symbol für Erinnerung, Verlust und die flüchtige Natur der menschlichen Existenz. Die sorgfältige Gestaltung des Gartens, die Verbindung von Architektur und Natur, lässt zudem auf eine bewusste Inszenierung schließen – ein Versuch, die Schönheit der Welt zu kontrollieren und zu konservieren.