nature #120 Rien Poortvliet (1932-1995)
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Rien Poortvliet – nature #120
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Die Malweise ist von einer losen, fast impressionistischen Technik geprägt. Pinselstriche sind deutlich erkennbar und tragen zur Textur der Oberfläche bei. Die Konturen verschwimmen, was den Tieren ein Gefühl von Bewegung und Lebendigkeit verleiht. Es scheint, als wären sie nicht starr in der Szene verankert, sondern Teil eines fließenden, sich wandelnden Raumes.
Der Hintergrund ist diffus gehalten, eine Verschmelzung aus Grau- und Brauntönen, die an einen nebligen Tag oder eine Dämmerung erinnern könnten. Diese Unschärfe lenkt die Aufmerksamkeit auf die Pferde und verstärkt ihre Präsenz im Bild. Die Schrift in der oberen rechten Ecke, vermutlich ein kurzer Textausschnitt, fügt dem Werk eine zusätzliche Ebene hinzu – eine Art Kommentar oder Reflexion, deren genaue Bedeutung jedoch unklar bleibt.
Die Komposition wirkt harmonisch und ausgewogen. Das Licht fällt weich auf die Tiere, wodurch ihre Formen modelliert werden und eine gewisse Tiefe entsteht. Es ist nicht eindeutig erkennbar, ob es sich um ein Porträt handelt oder vielmehr um eine Studie der Tierwelt in ihrer natürlichen Umgebung. Die Darstellung vermittelt einen Eindruck von Stille und Kontemplation, einer Momentaufnahme aus dem Leben der Tiere, eingefangen in einem flüchtigen Augenblick. Die Farbgebung und die lockere Malweise erzeugen eine Atmosphäre von Wärme und Geborgenheit, während die abgewandte Pose des einen Pferdes eine gewisse Melancholie oder Distanziertheit andeutet.