nature #267 Rien Poortvliet (1932-1995)
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Rien Poortvliet – nature #267
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Die Malweise ist locker und impressionistisch gehalten. Pinselstriche sind sichtbar und tragen zur Lebendigkeit der Szene bei. Es wird nicht auf eine detailgetreue Wiedergabe geachtet, sondern eher auf den Gesamteindruck und die Atmosphäre. Die Vegetation wirkt fast wie ein Schleier, durch den die Rehe hindurchblicken.
Unterhalb der Darstellung befindet sich ein Text in einer unbekannten Sprache (vermutlich Niederländisch). Er scheint eine Reflexion über das Verhältnis zur Natur zu sein, möglicherweise über die Schwierigkeit, sie vollständig zu erfassen oder zu kontrollieren, und doch immer wieder von ihrer Schönheit berühren zu lassen. Der Text könnte als eine Art Kommentar zum Bild selbst interpretiert werden, der die Vergänglichkeit und Unvorhersehbarkeit der Natur betont.
Die Komposition wirkt ruhig und harmonisch, obwohl die Rehe eine gewisse Anspannung vermitteln. Es entsteht ein Gefühl von Beobachtungsgabe und Respekt vor der Wildnis. Die Arbeit suggeriert eine intime Begegnung mit der Natur, bei der der Betrachter zum stillen Zeugen wird. Insgesamt erweckt das Werk den Eindruck einer Momentaufnahme, eingefangen in einem flüchtigen Augenblick der natürlichen Schönheit.