nature #281 Rien Poortvliet (1932-1995)
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Rien Poortvliet – nature #281
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Die Farbpalette ist von erdigen Tönen dominiert – verschiedene Braun-, Grau- und Schwarztöne modellieren das Gesicht des Hundes, während helle Grüntöne im Hintergrund eine suggestive, fast abstrakte Umgebung andeuten. Die Pinselstriche sind sichtbar, wodurch die Oberfläche der Arbeit eine taktile Qualität erhält. Sie tragen nicht nur zur Formgebung bei, sondern erzeugen auch eine Bewegung, die das Fell des Hundes zum Leben erweckt.
Der offene Mund und die herausgestreckte Zunge lassen den Hund in einem Moment der Entspannung oder Erfrischung erscheinen. Dies erzeugt eine Verbindung zwischen dem Betrachter und dem Tier, eine Art von Vertrautheit, die durch die Nähe und die direkte Blickrichtung verstärkt wird.
Ein möglicher Subtext des Werkes könnte die Betrachtung der Tierwelt im Allgemeinen sein. Die Darstellung vermeidet jegliche anthropomorphe Züge oder eine idealisierende Darstellung. Stattdessen wird das Tier in seiner natürlichen Erscheinung gezeigt, mit all seinen Eigenheiten und Unvollkommenheiten. Dies kann als eine Form der Wertschätzung der Wildnis und der natürlichen Schönheit gedeutet werden.
Darüber hinaus könnte die Malweise selbst eine Reflexion über die Flüchtigkeit des Augenblicks und die Schwierigkeit, die Natur vollständig zu erfassen, sein. Die lockeren Pinselstriche und die reduzierten Farben lassen die Darstellung wirken, als wäre sie aus dem flüchtigen Moment heraus entstanden.