SPIRAL, JERSEY CITY oil on paper 46 by 30in Valeri Larko
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Valeri Larko – SPIRAL, JERSEY CITY oil on paper 46 by 30in
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Der Turm selbst ruht auf einem massiven, rechteckigen Fundament, das an eine kleine, schlichte Gebäude erinnert. Eine Wendeltreppe windet sich an der Außenseite des Tanks empor und deutet auf die Möglichkeit einer Nutzung oder Wartung hin. Die Konstruktion wirkt robust und funktional, doch gleichzeitig auch verlassen und von der Zeit gezeichnet.
Im Vordergrund erstreckt sich eine grüne Wiesenfläche, deren Farbton durch das diffuse Licht gedämpft wird. Am unteren Bildrand sind einige Büsche und Bäume angedeutet, die den Hintergrund bilden und dem Motiv einen gewissen Kontext geben. Die Komposition ist ruhig und symmetrisch aufgebaut, wobei der Turm als zentrales Element fungiert.
Die Malerei evoziert eine Atmosphäre von Stille und Verlassenheit. Der Zustand des Turms – seine Rostflecken, die abblätternde Farbe – suggerieren den Verfall und das Ende einer Ära. Es könnte sich um ein Relikt aus einer vergangenen industriellen oder wirtschaftlichen Blütezeit handeln. Die Wendeltreppe, die zum Himmel führt, könnte als Symbol für Hoffnung oder Sehnsucht interpretiert werden, steht aber im Kontrast zur allgemeinen Atmosphäre des Verfalls.
Die Wahl des Motivs – eine profane, industrielle Struktur – und die Art der Darstellung lassen vermuten, dass es um mehr geht als nur um eine reine Abbildung. Es scheint eine Reflexion über Zeit, Vergänglichkeit und den Wandel von Landschaften und Industrien zu sein. Die Malerei könnte auch als Kommentar zur Beziehung zwischen Mensch und Umwelt gelesen werden, wobei die Struktur des Turms als ein Zeugnis menschlicher Eingriffe in die Natur dient. Der Himmel, der sich hinter dem Turm erstreckt, wirkt bedrohlich und unbestimmt, was die Melancholie des Bildes noch verstärkt.