Miss Susanna Gardiner (1752-1818) Thomas Gainsborough (1727-1788)
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Thomas Gainsborough – Miss Susanna Gardiner (1752-1818)
Ort: Yale Center for British Art, Paul Mellon Collection, New Haven.
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Die Kleidung des Mädchens ist schlicht, aber von einer gewissen Sorgfalt geprägt. Ein helles, fast weißes Oberteil mit feinen Rüschen wird von einem schokoladenbraunen Kleid überlagert, dessen Ärmel leicht gerafft sind. Das Haar ist zu einem einfachen Knoten gebunden und mit einem rosafarbenen Band geschmückt. Die Farbwahl ist gedämpft, was einen Eindruck von Seriosität und Würde vermittelt.
Der Hintergrund ist dunkel gehalten und in einen ovalen Rahmen eingebettet. Dieser Rahmen lenkt die Aufmerksamkeit auf das Mädchen und verstärkt den Eindruck eines formalen Porträts. Die dunkle Umrahmung lässt das helle Gesicht des Kindes noch besser zur Geltung kommen.
Es scheint, als wolle der Künstler die Unschuld und die Würde des Kindes hervorheben. Die zurückhaltende Gestik und die schlichte Kleidung deuten auf eine gewisse Kontinuität und einen Respekt vor Traditionen hin. Der direkte Blick des Mädchens lässt die Frage nach ihrer inneren Welt und ihren Gedanken aufkommen. Obwohl es sich um ein Porträt handelt, scheint die Darstellung mehr als nur eine bloße Abbildung zu sein – sie suggeriert eine gewisse Sensibilität und eine subtile Melancholie, die über die bloße Darstellung des Kindes hinausgeht. Die Komposition strahlt Ruhe und Kontemplation aus, was den Eindruck eines intimen Moments verstärkt.