Breitner, George Hendrik – Schepen in het ijs, 1901 Rijksmuseum: part 4
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Rijksmuseum: part 4 – Breitner, George Hendrik -- Schepen in het ijs, 1901
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
Sie können nicht kommentieren Warum?
Das Eis selbst wird nicht als reine Oberfläche dargestellt, sondern als eine unregelmäßige, fragmentierte Masse, die durch dunkle Schatten und Lichtreflexe modelliert ist. Es wirkt fast wie ein Hindernis, das die Bewegung und den Fortschritt behindert. Ein einzelnes Boot, in einem gedämpften Weißton gehalten, liegt im Eis gefangen. Die blaue Farbgebung eines Seils oder einer Taue, das an dem Boot befestigt ist, sticht hervor und lenkt den Blick des Betrachters auf diesen Detailpunkt. Diese einzelne Farbakzentuierung verstärkt die Isolation des Bootes zusätzlich.
Die Komposition wirkt unruhig und fragmentiert. Die einzelnen Elemente sind nicht klar voneinander abgegrenzt, sondern verschwimmen ineinander. Dies erzeugt eine gewisse Unschärfe und trägt zur diffusen Stimmung bei. Der Künstler scheint weniger an einer detaillierten Darstellung der Objekte interessiert zu sein als vielmehr an der Vermittlung eines bestimmten Gefühls – ein Gefühl von Kälte, Stille und vielleicht auch von Hoffnungslosigkeit.
Es lässt sich vermuten, dass die Szene eine Reflexion über die Härte des Lebens und die Macht der Natur darstellt. Das Eis symbolisiert möglicherweise Hindernisse und Schwierigkeiten, während das gefangene Boot für Fragilität und Verletzlichkeit steht. Die düstere Farbgebung und die unruhige Komposition verstärken diese Interpretation zusätzlich. Der Blick des Betrachters wird in eine Welt der Stille und Isolation geführt, die zum Nachdenken anregt.