Meulen, Adam Frans van der – Lodewijk XIV trekt bij het Tolhuis bij Lobith de Rijn over, 12 juni 1672, 1672-1690 Rijksmuseum: part 4
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Rijksmuseum: part 4 – Meulen, Adam Frans van der -- Lodewijk XIV trekt bij het Tolhuis bij Lobith de Rijn over, 12 juni 1672, 1672-1690
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Die Komposition ist so gestaltet, dass der Blick des Betrachters unweigerlich in die Tiefe des Bildes gelenkt wird. Dort offenbart sich ein weites Landschaftspanorama mit einem Flusslauf – möglicherweise der Rhein – und einer Stadtansicht im Hintergrund. Die Weite des Himmels und die detaillierte Darstellung der Landschaft tragen zur Monumentalität der Szene bei.
Die Farbgebung ist von warmen, erdigen Tönen geprägt, wobei das Weiß des Hauptrosses einen starken Kontrast bildet und die zentrale Figur hervorhebt. Das Licht fällt schräg auf die Szene, was zu einer plastischen Modellierung der Figuren und Objekte führt.
Neben der offensichtlichen Darstellung eines historischen Ereignisses lassen sich auch subtile Subtexte erkennen. Die Anwesenheit des Monarchen inmitten seiner Truppen suggeriert Macht und Autorität. Der Flussübergang könnte als Symbol für die Überwindung von Hindernissen oder die Eroberung neuer Gebiete interpretiert werden. Die detaillierte Darstellung der Landschaft und der Architektur deutet auf eine Wertschätzung für das Territorium hin, das der Monarch kontrolliert.
Die Anordnung der Figuren und ihre Interaktionen lassen vermuten, dass es sich um einen Moment der strategischen Planung oder des Durchmarsches handelt. Die Gesichter der Beteiligten sind nicht immer deutlich erkennbar, was die Szene einer gewissen Allgemeingültigkeit verleiht und sie zu einem Repräsentationsbild von Macht und Herrschaft werden lässt. Insgesamt vermittelt das Werk den Eindruck eines bedeutenden historischen Augenblicks, der mit Pomp und Würde inszeniert wurde.