Saleh, Raden Sarief Bastaman – Johannes Graaf van den Bosch (1780-1844). Gouverneur-generaal (1830-33), 1836 Rijksmuseum: part 4
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Rijksmuseum: part 4 – Saleh, Raden Sarief Bastaman -- Johannes Graaf van den Bosch (1780-1844). Gouverneur-generaal (1830-33), 1836
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Im Hintergrund erhebt sich ein dunkles, schweres Tuch in den Farben Rot und Gold, das einen gewissen Kontrast zur hellen Vordergrundfigur bildet. Rechts davon ist eine Landschaft angedeutet – eine sanfte Hügellandschaft mit einem Gewässer im Vordergrund, die möglicherweise auf eine koloniale Umgebung hinweist. Links von dem Porträtierten befindet sich ein Brustbild, welches ihn in einem ernsteren Ausdruck zeigt und einen Bezug zu seiner Vergangenheit oder seinem Vermächtnis herstellt.
Die Beleuchtung ist klassisch: Sie konzentriert sich auf das Gesicht des Mannes und betont seine markanten Gesichtszüge – eine hohe Stirn, durchdringende Augen und einen entschlossenen Mund. Die Schatten sind weich modelliert, was dem Bild eine gewisse Tiefe verleiht. Der Hintergrund wirkt verschwommen, um die Aufmerksamkeit vollends auf die zentrale Figur zu lenken.
Die Komposition suggeriert Autorität und Macht. Das Arrangement der Elemente – das Brustbild, die Landschaft, die Uniform, die Insignien des Ordens – dient dazu, den Status und die Bedeutung des Porträtierten hervorzuheben. Die Wahl der Materialien (Marmor, feine Stoffe) unterstreicht zusätzlich seinen gesellschaftlichen Rang. Die angedeutete Landschaft könnte als Symbol für die Kontrolle und Herrschaft über ein fernes Land interpretiert werden, was im Kontext einer möglichen Kolonialherrschaft eine zusätzliche Bedeutungsebene eröffnet. Die Gesamtwirkung ist von einem Hauch von Distanz geprägt; der Betrachter wird vor eine Figur gesetzt, deren Rolle und Handlungen möglicherweise ambivalent zu betrachten sind.