A song of springtime John William Waterhouse (1849-1917)
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John William Waterhouse – A song of springtime
Ort: Private Collection
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Um sie herum tummeln sich mehrere nackte, engelhafte Gestalten – Putten, wie man sie aus der Kunstgeschichte kennt. Sie sind in unterschiedliche Aktivitäten vertieft: Einer hält eine Flöte, eine weitere sammelt Blumen, und wieder andere scheinen die Schönheit der blühenden Landschaft zu bestaunen. Ihre Bewegungen sind leicht und unbeschwert, und sie tragen zur Atmosphäre der unbeschwerten Freude bei.
Die Komposition ist von einer warmen, goldenen Beleuchtung durchzogen, die das Grün der Wiesen und das Rosa der blühenden Bäume verstärkt. Im Hintergrund öffnet sich eine weite Landschaft mit einem See und sanften Hügeln, die in der Ferne verschwimmen. Die Landschaft trägt zur Gesamtwirkung der Harmonie und des Friedens bei.
Die Darstellung erinnert an mythologische Szenen oder an Allegorien der Natur. Die zentrale Figur scheint die Verkörperung des Frühlings zu sein, während die Putten die unschuldige Freude und die Kreativität repräsentieren. Es ist anzunehmen, dass die Szene eine Feier des Lebens und der Erneuerung darstellt, ein Ausdruck der Schönheit und der Fülle der Natur. Der subtile Kontrast zwischen der fast schon klassizistischen Darstellung der Frau und der ungestümen Natürlichkeit der Putten erzeugt eine Spannung, die das Werk zusätzlich interessant macht. Man spürt eine Sehnsucht nach einer verlorenen Welt, einer Welt, in der Harmonie und Schönheit im Einklang miteinander stehen.