#44138 Benjamin Palencia
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Benjamin Palencia – #44138
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Links vom zentralen Element befindet sich ein weiteres, ebenfalls fragmentiertes Objekt, das in ähnlicher Weise aus geometrischen Formen und einer expressiven Farbanordnung besteht. Die Konturen sind verschwommen, die Perspektive verzerrt, was einen Eindruck von Bewegung und Instabilität erzeugt.
Das darunterliegende Feld ist in einem intensiven Gelbton gehalten, der im Kontrast zu den dunklen Grüntönen der Bäume steht. Dieses leuchtende Farbspiel lenkt die Aufmerksamkeit des Betrachters auf den Vordergrund und verstärkt das Gefühl einer fragmentierten Realität. Die Vegetation wirkt dicht und unruhig, mit einzelnen Halmen, die sich aus dem Gelb hervorheben.
Die Malweise ist durch eine dicke Farbauftragung und einen expressiven Pinselstrich gekennzeichnet. Dies verleiht der Oberfläche eine taktile Qualität und unterstreicht die emotionale Intensität des Werkes. Die Komposition wirkt bewusst disharmonisch, mit überlappenden Formen und einer fehlenden räumlichen Tiefe.
Subtextuell könnte das Werk als Metapher für Zerstörung oder Umbruch interpretiert werden. Die fragmentierten Objekte könnten den Verfall von Strukturen oder die Auflösung traditioneller Werte symbolisieren. Das leuchtende Feld im Vordergrund könnte Hoffnung oder Neubeginn darstellen, während die dunklen Bäume eine Atmosphäre der Bedrohung und des Ungewissens erzeugen. Die Abwesenheit klarer Konturen und die verzerrte Perspektive lassen Raum für vielfältige Interpretationen und regen den Betrachter dazu an, seine eigene Bedeutung in das Werk zu projizieren. Es entsteht ein Eindruck von innerer Unruhe und einer Suche nach Orientierung in einer fragmentierten Welt.