bs-aaw-HowardRogers-ASquallIsComing Howard Rogers
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Howard Rogers – bs-aaw-HowardRogers-ASquallIsComing
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Hinter den Reitern zieht sich eine Herde Rinder dahin, deren Körper in warmen Gelb- und Brauntönen gemalt sind. Sie scheinen von den Reitern geführt zu werden, während sie sich durch die weite Landschaft bewegen. Am Horizont erkennen wir sanfte Hügel oder Berge, die in einem gedämpften Braunton gehalten sind.
Der Himmel ist dramatisch und bedrohlich. Dunkle Wolken ziehen auf, was den Eindruck erweckt, dass ein Sturm bevorsteht – der Titel des Werkes scheint dies zu bestätigen. Die Farbgebung des Himmels, von tiefem Grau bis hin zu dunklem Violett, verstärkt die Atmosphäre der Anspannung und Ungewissheit.
Die Komposition ist dynamisch, mit einer klaren Linienführung, die den Blick des Betrachters in die Ferne lenkt. Das Licht fällt schräg auf die Szene, wodurch ein starker Kontrast zwischen hellen und dunklen Bereichen entsteht. Dies betont die Textur des Grases und der Tierfelle und verleiht dem Bild eine gewisse Tiefe.
Neben der offensichtlichen Darstellung einer Viehtreibung scheint das Werk auch subtile Botschaften über die Beziehung zwischen Mensch und Natur zu vermitteln. Die Reiter, obwohl sie die Kontrolle über das Vieh haben, sind gleichzeitig von den Naturgewalten abhängig – vom Wetter, von der Weite des Landes. Der drohende Sturm könnte als Metapher für die Herausforderungen und Gefahren interpretiert werden, denen sich die Menschen in dieser rauen Umgebung stellen müssen. Es entsteht ein Gefühl von Isolation und Entschlossenheit angesichts der Elemente. Die Malerei fängt somit nicht nur eine Momentaufnahme aus dem Leben des Wilden Westens ein, sondern auch einen tiefergehenden Blick auf die menschliche Existenz in Harmonie mit – und im Kampf gegen – die Natur.