A Scottish and a Sealyham Terrier Lilian Cheviot (1895-1911)
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Lilian Cheviot – A Scottish and a Sealyham Terrier
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Die beiden Tiere sitzen auf einer erdigen Unterlage, die durch grobe Pinselstriche angedeutet wird. Im Hintergrund erkennen wir eine verschwommene Vegetation mit deutlichen Farbtupfern, vermutlich Rosen oder ähnliche blühende Pflanzen. Diese Hintergrundelemente sind nicht detailliert ausgearbeitet und dienen eher dazu, die Figuren in den Vordergrund zu rücken und eine gewisse Tiefe zu erzeugen. Die Farbgebung ist insgesamt warm gehalten, was eine harmonische Atmosphäre schafft.
Die Komposition legt Wert auf die Beziehung zwischen den beiden Hunden. Ihre Nähe zueinander deutet auf Freundschaft oder zumindest auf ein vertrautes Miteinander hin. Der Kontrast in ihrer Erscheinung – das tiefe Schwarz des einen und das helle Weiß des anderen – verstärkt ihre Individualität, während sie gleichzeitig durch ihre gemeinsame Position im Bildverbund stehen. Es könnte sich um eine Darstellung von Gegensätzen handeln, die sich dennoch harmonisch vereinen.
Die Malweise ist charakteristisch für Tierporträts des 19. Jahrhunderts, mit einer gewissen Detailgenauigkeit in der Wiedergabe des Fells und den Gesichtszügen der Tiere. Der Künstler hat Wert darauf gelegt, ihre Persönlichkeit einzufangen, was die Darstellung über eine bloße Abbildung hinausführt. Die subtile Beleuchtung trägt dazu bei, die Textur des Fells hervorzuheben und dem Bild eine gewisse Lebendigkeit zu verleihen. Insgesamt entsteht ein Eindruck von Wärme, Vertrautheit und einer stillen Harmonie zwischen den beiden Hunden.