In the Garden of Gethsemane Nikolay Ge (1831-1894)
Nikolay Ge – In the Garden of Gethsemane
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Maler: Nikolay Ge
Nikolai Ge weicht nicht vom religiösen Thema ab und malt Christus im Garten von Gethsemane. Er schuf dieses Werk zwischen 1869 und 1880. Man kritisiert ihn und lässt ihn an seine Mittelmäßigkeit glauben, aber nach einer Weile überarbeitet der Autor seine Leinwand, und dann verstummen die Kritiker. Dieses Gemälde ist als eines der Meisterwerke des großen Künstlers anerkannt. Es brauchte mehrere Jahre des Überdenkens und Studierens seiner Arbeit, um es zu malen.
Beschreibung des Gemäldes Christus im Garten von Gethsemane von Nikolai Ge
Nikolai Ge weicht nicht vom religiösen Thema ab und malt Christus im Garten von Gethsemane. Er schuf dieses Werk zwischen 1869 und 1880. Man kritisiert ihn und lässt ihn an seine Mittelmäßigkeit glauben, aber nach einer Weile überarbeitet der Autor seine Leinwand, und dann verstummen die Kritiker.
Dieses Gemälde ist als eines der Meisterwerke des großen Künstlers anerkannt. Es brauchte mehrere Jahre des Überdenkens und Studierens seiner Arbeit, um es zu malen. Es wurde täglich an sich selbst gearbeitet und unschmeichelhafte Äußerungen gegen die Arbeit des Autors unterdrückt.
Ge N. N. zeigt dem Betrachter Christus, der bereit ist, seine Arme zu verschränken. Es bleibt nur noch wenig Zeit bis zu seiner Kreuzigung, Jesus ist müde und doch glaubt er an die Macht seines Vaters. Im Garten Gethsemane wird er von Zweifeln geplagt und kämpft mit seinen Ängsten. Er kennt sein Schicksal, aber es fällt ihm schwer, es bis zum Ende zu akzeptieren.
Die wichtigste Technik des Künstlers ist, dass er alle seine Bilder ohne Skizzen und Umrisse malt. Nikolai glaubt, dass er mit seiner Seele malen muss, und dass Korrekturen und unnötige Skizzen zu Zweifeln und falscher Wahrnehmung der Form führen.
Er stellte sich in Gedanken vor, wie Jesus in den letzten Stunden vor seiner Kreuzigung aussah. Auf dem Gesicht des Erlösers sehen wir Angst, aber keine Verzweiflung. Der Protagonist des Gemäldes bittet seinen Schöpfer um Verständnis und darum, ihn in seine unermessliche Umarmung aufzunehmen. Er bittet um Vergebung für sein Versagen, die Menschen auf den Pfad der Wahrheit zu führen.
Christus ist überzeugt, dass das Opfer nicht vergeblich sein wird; nur durch Schmerz und Tod wird der wahre Glaube offenbar. Als er mit seinem Vater spricht, ist der Held ängstlich und wahnsinnig müde. Seine Gewänder sind so zerzaust wie die Seelen der großen Sünder. Ganz allein im dunklen Wald wendet er sich nach oben und weiß, dass er dort gehört wird und ihm vergeben wird.
Diese Leinwand wird noch lange Zeit in privaten Ausstellungen zu sehen sein. Es werden gute und schlechte Dinge darüber gesagt werden. Ge Nikolai wird erkennen, dass dies der wahre Erfolg ist.
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BEMERKUNGEN: 2 Ответы
DER GETHSEMANEGARTEN
Die Nacht senkte sich mit spiritueller Schwere herab.
Der Garten duftete so schwer,
Dass er wie ein tödlicher Ort erschien,
Für einen flüchtigen Augenblick der Existenz.
Und Christi Gebet brannte
Wie Fäden unsichtbarer Flammen.
Die Jünger wurden benebelt. Der Körper
War schwach. Die Müdigkeit des Tages.
Aber Christus betete... sogar die Steine
Müssten hier aus Tränen zerbrechen,
Vor der tiefsten, schwersten, uralten,
Allmenschlichen Schuld.
Später zerrissen Fackeln die Dunkelheit,
Und Judas kam mit den Römern.
Der Himmel, stumm, sog ein
Das Wort des abscheulichen Verrats.
Und Jesus hielt Petrus auf und sprach:
Ich werde in das Grab hinabsteigen, und ich
Werde daraus auferstehen mit höherer Kraft,
Mit höherem Glanz – der Anderswelt.
Und Jahrhunderte werden zu meinem Gericht kommen,
Und alle Menschen zur gehörigen Stunde. -
Denn ich werde nicht unempfindlich sein
Gegen das Herz jedes Einzelnen von euch.
Singt dem Herrn ein neues Lied; lobt ihn in der Gemeinde der Heiligen.
Las Israel sich über seinen Schöpfer freuen; die Söhne Zion sollen sich über ihren König jubeln.
Lobet seinen Namen mit Tamtam und Harfe, singt ihm Loblieder,
denn der Herr liebt sein Volk und ehrt die Demütigen mit Erlösung.
Die Heiligen sollen in Herrlichkeit jubilieren, auf ihren Liegen sollen sie sich freuen.
Möge Gott in ihren Münder Lobpreis finden, und ein zweischneidiges Schwert sei in ihrer Hand,
um Rache über die Völker zu üben, Strafe über die Stämme zu verhängen,
ihre Könige in Ketten zu fesseln und ihre Würdenträger in eisernen Fesseln zu halten,
und ihnen ein schriftliches Urteil zuzurichten.
Diese Ehre gehört allen seinen Heiligen. Halleluja.
Psalm 149.
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