#04951 Peter De Wint (DeWint) (1784-1849)
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Peter De Wint – #04951
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
Sie können nicht kommentieren Warum?
Das Wasser selbst reflektiert die umliegende Landschaft, wobei die Spiegelung leicht verschwommen ist, was eine Atmosphäre von Ruhe und Stille verstärkt. Auf der Wasseroberfläche lässt sich ein kleines Boot erkennen, dessen Anwesenheit einen Hauch von menschlicher Aktivität in die ansonsten unberührte Natur bringt.
Im Mittelgrund erhebt sich eine Siedlung mit einem markanten Kirchturm. Dieser Turm dient als zentraler Orientierungspunkt und verleiht der Szene eine gewisse Vertrautheit und Geborgenheit. Die Gebäude sind eher angedeutet als detailliert dargestellt, was den Fokus auf die natürliche Umgebung lenkt.
Der Hintergrund besteht aus sanft ansteigenden Hügeln, die in einen leicht nebelartigen Dunst gehüllt sind. Diese Verschwommenheit erzeugt eine Weite und Unendlichkeit, die den Betrachter dazu einlädt, in die Ferne zu blicken. Die Farbpalette ist überwiegend gedämpft gehalten, mit sanften Brauntönen, Grüntönen und Grautönen, was zur ruhigen und besinnlichen Stimmung des Bildes beiträgt.
Subtextuell könnte das Werk eine Sehnsucht nach einer einfachen, naturnahen Lebensweise ausdrücken. Der Kontrast zwischen dem dichten Bewuchs im Vordergrund und der belebten Siedlung im Mittelgrund deutet möglicherweise auf die Spannung zwischen Natur und Zivilisation hin. Das kleine Boot symbolisiert vielleicht die Möglichkeit der Flucht oder des Rückzugs in die Natur. Insgesamt vermittelt das Gemälde ein Gefühl von Frieden, Harmonie und Kontemplation.