Cookham, near Maidenhead Peter De Wint (DeWint) (1784-1849)
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Peter De Wint – Cookham, near Maidenhead
Ort: Yale Center for British Art, Paul Mellon Collection, New Haven.
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
Sie können nicht kommentieren Warum?
Am Ufer, rechts im Bild, erhebt sich eine Uferböschung mit dichter Vegetation. Hier finden sich Büsche und Bäume in verschiedenen Grüntönen, die durch ihre unterschiedliche Farbgebung eine gewisse Tiefe erzeugen. Ein schmaler Pfad windet sich am Rand des Wassers entlang und deutet auf menschliche Präsenz hin, ohne diese jedoch explizit darzustellen.
Im Hintergrund bildet ein sanfter Hügelrücken die Landschaftsgrenze. Auf dessen Spitze ist ein Gebäude erkennbar, möglicherweise ein Herrenhaus oder eine Villa, das durch seine Architektur einen Kontrast zur natürlichen Umgebung bildet. Die Darstellung des Gebäudes ist bewusst reduziert und wirkt fast wie ein flüchtiger Blick auf eine entfernte Zivilisation.
Der Himmel nimmt den größten Teil der Leinwand ein und ist in zarten Pastelltönen gehalten. Wolken ziehen über den Himmel, ohne jedoch die Szene zu trüben. Sie verleihen dem Bild eine gewisse Atmosphäre und unterstreichen die Weite des Himmelsraums.
Die Komposition wirkt harmonisch und ausgewogen. Die horizontalen Linien von Wasser und Horizont erzeugen ein Gefühl der Ruhe und Stabilität. Der Blick wird durch das breite Flussbett in die Ferne gelenkt, wo sich Landschaft und Himmel zu vereinigen scheinen.
Subtextuell könnte die Darstellung eine Sehnsucht nach einer idyllischen Naturlandschaft ausdrücken, fernab vom Trubel des Stadtlebens. Die ruhige Atmosphäre und die sanften Farben vermitteln ein Gefühl von Frieden und Gelassenheit. Das Gebäude im Hintergrund deutet auf einen möglichen Konflikt zwischen Mensch und Natur hin, wird aber durch die überwältigende Schönheit der Landschaft relativiert. Es entsteht eine Stimmung der Kontemplation und des stillen Beobachtens, die den Betrachter dazu einlädt, in die Szene einzutauchen und sich von ihrer Ruhe berühren zu lassen.