my work table 1917 Armin Hansen
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Armin Hansen – my work table 1917
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Auf dem Tisch finden sich verschiedene Gefäße – Schalen, Vasen – die vermutlich als Modelle für Stillleben dienten oder auch einfach nur als Utensilien im Atelier herumstanden. Ein großer roter Stoff, möglicherweise ein Vorhang oder eine Decke, bildet einen markanten Farbakzent und füllt den Hintergrund des Bildes teilweise aus. Darauf ruht eine dunklere, tonartige Form, die schwer zu identifizieren ist – vielleicht ein Modell oder ein weiteres Arbeitsmittel.
Im oberen Bereich des Raumes sind weitere Gemälde an der Wand erkennbar, was die Atmosphäre eines belebten und genutzten Ateliers verstärkt. Pinsel in einem Tongefäß stehen bereit für die nächste Arbeit. Die Beleuchtung wirkt diffus und gleichmäßig verteilt, wodurch eine intime und konzentrierte Stimmung entsteht.
Die Komposition ist dicht und fast schon überladen, was den Eindruck einer produktiven Arbeitsumgebung vermittelt. Es scheint, als ob der Künstler seine unmittelbare Umgebung – sein Atelier – zum Gegenstand seiner Kunst gewählt hat. Der Fokus liegt weniger auf einer detaillierten Wiedergabe der einzelnen Objekte, sondern vielmehr auf der Gesamtwirkung des Raumes und der Atmosphäre, die er ausstrahlt.
Ein möglicher Subtext könnte in der Darstellung der kreativen Routine liegen: das Atelier als Ort der Arbeit, des Experimentierens und der ständigen Veränderung. Die Farbreste auf der Palette, die unfertigen Bilder an der Wand – all dies deutet auf einen Prozess hin, der niemals abgeschlossen ist. Es entsteht ein Eindruck von einem Raum, der von Leben und künstlerischer Tätigkeit geprägt ist.