Expulsion from the vegetable field; Vertreibung vom Gemüseacker Anton Braith (1836-1905)
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Anton Braith – Expulsion from the vegetable field; Vertreibung vom Gemüseacker
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
Sie können nicht kommentieren Warum?
Die Umgebung ist dicht bewachsen mit üppiger Vegetation, darunter auch distelartige Pflanzen, die dem Bild eine gewisse Wildheit verleihen. Im Hintergrund erkennen wir einen Holzzaun und einige verstreute Gebäude, die in einem Nebelschleier verschwimmen. Die Perspektive ist niedrig gehalten, was den Eindruck verstärkt, dass man sich auf Augenhöhe mit den Tieren befindet und so deren unmittelbare Umgebung erlebt.
Die Farbgebung ist überwiegend warm und erdig, wobei Gelb-, Braun- und Grüntöne dominieren. Diese Farbtönung trägt zur Schaffung einer harmonischen und beschaulichen Stimmung bei. Die Lichtführung ist weich und diffus, was die Konturen der Objekte abschwächt und eine gewisse Unschärfe erzeugt.
Die Komposition wirkt ruhig und gelassen. Der Blick des Betrachters wird durch die Anordnung der Tiere und die Vegetation in das Bildinnere gelenkt. Es entsteht ein Eindruck von Harmonie zwischen Mensch und Tier, sowie von einer tiefen Verbundenheit mit der Natur.
Subtextuell könnte das Gemälde eine Reflexion über die Einfachheit und Natürlichkeit des Landlebens darstellen. Die friedliche Szene vermittelt ein Gefühl von Geborgenheit und Ruhe, das im Kontrast zu den Herausforderungen des modernen Lebens stehen mag. Der Titel deutet möglicherweise auf einen Verlust oder eine Vertreibung hin, der jedoch in der idyllischen Darstellung kaum erkennbar ist; vielmehr scheint die Szene eine Akzeptanz und Integration in die natürliche Umgebung widerzuspiegeln. Die Tiere erscheinen nicht als verstoßene Wesen, sondern als Teil eines natürlichen Kreislaufs.