Шипка Шейново Скобелев под Шипкой 1878 Холст масло 147х299 см часть 2 - Russian and soviet artists Русские и советские художники
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часть 2 - Russian and soviet artists Русские и советские художники – Шипка Шейново Скобелев под Шипкой 1878 Холст масло 147х299 см
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BEMERKUNGEN: 2 Ответы
мой прадед в составе 21 минского полка может ошибусь в номерации как говорят сидел на шипке итут всё сказано помним скобелева а его нет Георгий есть В о й н а освобободительная смысл ДЛЯ чего если Р одина забыла его и его имя и его подвиг
Добавлю Прадед получил Георгия и денег впридачу
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Ein deutlicher Kontrast entsteht durch die Anwesenheit einer großen Truppe von Soldaten am linken Bildrand. Sie stehen in Formation, scheinbar bereit für weitere Aktionen oder möglicherweise als Wache über den Gefallenen. Rauch steigt aus einzelnen Feuerstellen auf, was auf kürzlich geführte Kämpfe hindeutet. Die Figuren sind klein im Verhältnis zur Landschaft und wirken so fast verloren in der Weite des Schlachtfelds.
Rechts vom Bild ist eine Gruppe von Bäumen zu erkennen, deren Äste mit Schnee bedeckt sind. Diese Bäume bilden einen Kontrapunkt zur offenen Schneefläche und bieten einen gewissen Schutz vor dem kalten Wind. Die monochrome Farbpalette aus Weiß, Grau und gedämpften Brauntönen verstärkt die Atmosphäre der Kälte und des Leids.
Die Komposition lenkt die Aufmerksamkeit zunächst auf das Ausmaß der menschlichen Verluste. Der Kontrast zwischen den toten Körpern und der stehenden Truppe suggeriert eine Reflexion über den Preis des Krieges und die Sinnlosigkeit von Gewalt. Die weitläufige Landschaft unterstreicht die Isolation und Verzweiflung der Situation. Es liegt ein Gefühl der Stille und Trauer über dem Bild, das durch die Kargheit der Umgebung noch verstärkt wird.
Die Darstellung ist nicht auf heroische Darstellungen fokussiert; stattdessen wird die Tragödie des Krieges in all ihrer Härte gezeigt. Der Künstler scheint eine Aussage über die menschlichen Kosten von Konflikten machen zu wollen und fordert den Betrachter dazu auf, über die Folgen der Gewalt nachzudenken. Die Szene wirkt wie ein Denkmal für die Gefallenen und eine Mahnung an die Notwendigkeit des Friedens.