Прокопий Устюжский молитвой отводит тучу каменную от города Устюга часть 2 - Russian and soviet artists Русские и советские художники
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часть 2 - Russian and soviet artists Русские и советские художники – Прокопий Устюжский молитвой отводит тучу каменную от города Устюга
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Vor der Ikone kniet eine Gestalt, deren Körperhaltung tiefe Hingabe und Verzweiflung ausdrückt. Der Kopf ist gesenkt, die Schultern zusammengezogen, als ob er unter einer immensen Last stünde. Die Darstellung des Körpers wirkt kraftvoll, fast trotzig, was einen Kontrast zur demütigen Haltung bildet.
Um diese zentrale Szene herum versammelt sich eine Menge von Menschen, die in Gebet und Anrufung erstarrt sind. Ihre Gesichter sind nur schemenhaft erkennbar, doch ihre erhobenen Hände und flehenden Blicke vermitteln ein Gefühl kollektiver Angst und Hoffnung. Die Frauen unter ihnen sind mit Kopftüchern bedeckt, was auf ihre religiöse Frömmigkeit hinweist.
Der Hintergrund des Bildes ist von einer düsteren Atmosphäre geprägt. Dunkle Wolken türmen sich am Horizont auf, die durch vereinzelte Lichtstrahlen nur schwach durchbrochen werden. Diese Elemente erzeugen eine bedrohliche Stimmung und unterstreichen die Notlage der dargestellten Gemeinschaft. Die Fenster im Hintergrund sind angedeutet, lassen aber wenig Tageslicht herein.
Die Farbgebung ist von einem starken Kontrast zwischen hellen und dunklen Tönen geprägt. Das gleißende Licht, das von der Ikone ausgeht, steht in starkem Gegensatz zu den düsteren Farben des Himmels und der Umgebung. Diese Gegenüberstellung verstärkt die dramatische Wirkung der Szene und lenkt den Blick auf die zentrale Bedeutung der Ikone als Quelle des Trostes und der Hoffnung.
Die Komposition ist dynamisch und asymmetrisch, was dem Bild eine gewisse Unruhe verleiht. Die diagonale Anordnung der Elemente führt das Auge von der knienden Gestalt zur Ikone und schließlich zu den Wolken am Horizont. Diese Bewegung suggeriert einen Kampf zwischen irdischem Leid und göttlicher Intervention.
Die Malerei scheint eine Geschichte von Schutz und Erlösung zu erzählen, in der die Gebete eines Einzelnen und einer Gemeinschaft dazu beitragen, eine drohende Katastrophe abzuwenden. Die Darstellung ist von tiefem Glauben und spiritueller Intensität geprägt und vermittelt ein Gefühl der Hoffnung inmitten von Dunkelheit und Verzweiflung. Es liegt eine starke Betonung auf dem persönlichen Gebet als Mittel zur Überwindung von Widrigkeiten vor.