northland hilltop 1931 James Edward Hervey Macdonald
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James Edward Hervey Macdonald – northland hilltop 1931
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Im Vordergrund dominieren erdige Töne – Rot-, Orange- und Brauntöne, die ineinanderfließen und eine Art abstrakte Bodenfläche formen. Aus dieser Fläche ragen, fast grotesk, knorrige Bäume empor. Ihre Äste sind verdreht und oft kahl, was ihnen ein Ausdruck von Widerstand und Ausdauer verleiht. Die Bäume wirken nicht natürlich, sondern sind stilisierte Elemente, die eine bestimmte Stimmung erzeugen sollen.
Hinter den Bäumen erstreckt sich eine wellenförmige Landschaft, die in verschiedenen Grüntönen und Brauntönen wiedergegeben wird. Ein kleiner, tiefblau schimmernder See bricht die Farbpalette auf und wirkt wie ein Ruhepunkt im Gesamtbild. Die Hügel im Hintergrund sind in gedämpften Tönen gehalten und verschmelzen fast mit dem Horizont, was einen Eindruck von Entfernung und Unendlichkeit vermittelt.
Die Farbgebung ist alles andere als realistisch. Sie ist übersteigert und dient dazu, eine bestimmte Emotion hervorzurufen. Die warmen Erdtöne im Vordergrund stehen in Kontrast zu den kühleren Blautönen im Himmel und Wasser, was eine Spannung erzeugt.
Es entsteht der Eindruck einer fast unbarmherzigen Natur, die sowohl Schönheit als auch Härte in sich vereint. Die Darstellung wirkt zeitlos und suggeriert eine Urlandschaft, die wenig von menschlichem Einfluss berührt wurde. Die Stilisierung und Vereinfachung der Formen lassen die Landschaft fremd und zugleich eindringlich wirken. Man spürt eine gewisse Melancholie und eine Ahnung von Einsamkeit, die von dieser Darstellung ausgeht.