Cmaferr 002 1970 regazzoni ferrari 312b Juan Carlos Ferrigno
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Juan Carlos Ferrigno – Cmaferr 002 1970 regazzoni ferrari 312b
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Die Malweise ist geprägt von einer lockeren, fast impressionistischen Pinselführung. Die Farben sind nicht sauber voneinander getrennt, sondern vermischen sich in einem Wirbel aus Pinselstrichen, was die Bewegung des Wagens zusätzlich verstärkt. Ein Gefühl von Unschärfe und Verzerrung entsteht, das die hohe Geschwindigkeit und die damit verbundene Wahrnehmungsverzerrung suggeriert.
Der dunkle Hintergrund lässt den roten Wagen noch stärker hervortreten und betont seine Präsenz. Er wirkt fast wie ein schwarzes Loch, in das sich der Wagen hineinbewegt oder aus dem er herausgeschossen kommt. Die Textur des Bildes ist rau und lebendig, was die Energie und Aufregung des Rennsports widerspiegelt.
Subtextuell könnte das Werk eine Auseinandersetzung mit der Vergänglichkeit von Momenten darstellen – die flüchtige Natur eines Rennens, in dem jede Sekunde zählt. Die Unschärfe und Dynamik könnten auch für die Schwierigkeit stehen, die Realität des Rennsports vollständig zu erfassen; es ist ein Zustand ständiger Veränderung und Bewegung. Der Fahrer, verborgen hinter seinem Helm, symbolisiert vielleicht die Anonymität und das Opfer, das mit dem Streben nach Höchstleistung verbunden ist. Die Dominanz der roten Farbe könnte zudem für Leidenschaft, Aggressivität und den unbedingten Willen zum Sieg stehen – zentrale Elemente des Rennsports. Insgesamt vermittelt das Bild ein Gefühl von roher Kraft, Geschwindigkeit und der intensiven Erfahrung, die mit dem Motorsport einhergeht.