The Jungle, “Wherein all the beasts of the forest do move” Albert Goodwin (1845-1932)
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Albert Goodwin – The Jungle, “Wherein all the beasts of the forest do move”
Ort: Private Collection
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Der Horizont verschwimmt in einem Dunst aus Grau- und Violetttönen, was den Eindruck einer unendlichen Weite verstärkt, die jedoch gleichzeitig von einer gewissen Unheimlichkeit durchzogen ist. Die Darstellung wirkt fragmentiert; einzelne Elemente scheinen sich nicht harmonisch zu fügen, sondern eher als zufällige Anordnungen wahrgenommen werden. Dies erzeugt ein Gefühl der Orientierungslosigkeit und des Eingeschlossenseins.
Die Komposition suggeriert eine Bewegung im Dickicht – die Andeutung von Ästen und Blättern lässt vermuten, dass sich verborgene Lebensformen in den Tiefen des Waldes verbergen. Der Titel „Wo alle Tiere des Waldes wandeln“ deutet auf eine Welt der Wildheit und des Unbekannten hin, ein Reich jenseits menschlicher Kontrolle.
Die Malweise ist bezeichnend für einen impressionistischen Ansatz, wobei weniger Wert auf detailgetreue Wiedergabe gelegt wird als vielmehr auf die Vermittlung eines Stimmungsbildes. Die grobe Pinseltechnik trägt zur Intensität der Atmosphäre bei und verstärkt den Eindruck von Wildheit und Unberührtheit. Es entsteht eine Spannung zwischen der Schönheit der Natur und dem Gefühl, sich in einer fremden, potenziell gefährlichen Umgebung zu befinden. Der Betrachter wird eingeladen, die verborgenen Geschichten dieses Waldes zu erahnen und sich seiner geheimnisvollen Aura hinzugeben.